Arbeitsmarkt der Roboter und Fazit

Filme wie “Terminator” und “RoboCop” zeigen eine apokalyptische Zukunft, doch ist die künstliche Intelligenz bereits so fortgeschritten, um die Albträume – der Science Fiction-Welt Realität werden zu lassen? Ergründen Sie selbst die neuen Möglichkeiten, die durch das Internet of Robotic Things geboten werden und erfahren Sie, wie sich künstliche Intelligenz auf unsere Zukunft auswirkt.
Mittels dieses Blogs soll der Leser einen Einblick auf die Zusammenfassung unserer bisherigen Arbeit bekommen.

Robot dexterity – breitgefächert?

Angesichts der dokumentierten Quellen lässt sich also sagen, dass der Begriff “robot-dexterity” im Detail betrachtet ein sehr breitgefächerter Begriff ist. Die Geschicklichkeit lässt sich auf mehrere Bereiche des Roboters anwenden. So ist die Dexterity eines Roboters meist abhängig durch die Aufgabe, die er zu erledigen hat.

Geschickt kann ein Roboter auf verschiedenen Wegen sein. Wie bereits berichtet, ist ein Gelenkarmroboter auf präzise, handwerkliche Arbeit ausgerichtet (siehe Blog: “Wie weit sind Roboter heutzutage entwickelt”), während Unterwasserroboter eher geschickt im Sinne der Navigation sein müssen (siehe “Unterwasserroboter des WiMUST-Project” im Blog: “Wie weit sind Roboter heutzutage entwickelt”).

Der Arbeitsmarkt:

Darf man “Moore’s Law” glauben schenken, kommt man im Rückblick auf die letzten Jahrzehnte zum Entschluss, dass die Einflussnahme durch Roboter auf unseren Arbeitsmarkt und den Alltag unausweichlich ist. Immer mehr Arbeitsplätze werden durch Roboter Fachkräfte ersetzt, aufgrund ihrer Effizienz und günstigen Instandhaltung. Der Grund dafür ist, dass Firmen keine Körperschaftssteuer und Sozialversicherung für Roboter Fachkräfte zahlen müssen etc..

Da der Einsatz der Roboter universell ist, wird durch Globalisierung der Einsatz von Robotern kommerzialisiert. Das heißt, es werden Roboter in Bereichen der Welt verwendet, wo sie noch nie zuvor verwendet wurden.

Da es sich bei Industrie- und Forschungsrobotern um aktuelle Technologie handelt, ist der Preis momentan sehr hoch anzusetzen.

Ärmere Länder werden demnach höchstwahrscheinlich nicht von “robot dexterity” profitieren. Sie haben nicht das nötige Kapital, um diesen großen Schritt zu wagen. Der technologische Defizit der Entwicklungsländer (Bezeichnung für “Länder mit niedrigem Lebensstandard”) dürfte sich damit vergrößern, im Vergleich zu den fortgeschrittenen Staaten.

Es wird also deutlich, dass der Einsatz von Robotern im Arbeitsmarkt streng kontrolliert werden muss, da die Einflüsse schwerwiegend sind.

Sicherheit:

Roboter könnten sich eventuell leicht manipulieren lassen, indem man ihnen direkt eine Schadens-Software (Virus) überträgt. Diese Schadens-Software könnte einen erheblichen Schaden im Unternehmen anrichten. Nicht nur im Unternehmen würde sich ein Horror-Szenario abspielen, sondern auch unterhalb den Arbeitern. Empfindliche Daten könnten somit gefährdet sein. Sie würden das Vertrauen in den Robotern erheblich verlieren.

Zudem muss der Umgang mit Robotern im PR-Bereich (public relations/ öffentliche Arbeit) rechtlich geregelt sein.

Wer haftet, wenn Personen oder Daten durch den Einsatz von Robotern zu Schaden kommt?

Dazu kommt noch, dass Roboter im PR sowohl technisch, als auch optisch optimiert werden muss. Wie in unserem vorherigen Blog bereits erwähnt (“Probleme – Einsatz der Roboter im PR und Grenzen der Ingenieure” ), ist die Perfektion der Gestik und Mimik von großer Bedeutung, sofern sie in der öffentlichen Arbeit verwendet werden. Erklären lässt sich diese Relevanz durch das Phänomen namens “uncanny valley”.

Roboter und Ethik:

Roboter der nächsten Generation werden Partner sein, welche mit menschlichen Lebewesen koexistieren. Sie werden den Menschen physisch und psychologisch helfen. Sie werden zur Verwirklichung einer sicheren und friedlichen Gesellschaft beitragen und die Moral hoch setzen. Selbstständige Systeme machen uns in gewisser Weise Angst, insbesondere wenn sie mit einem Antlitz daherkommen, das uns an Menschen, an uns selbst erinnert. Gleichzeitig faszinieren sie uns, weil das Unvorstellbare machbar scheint. Die Faszination der Grenzüberschreitung und von Science-Fiction affiziert uns.

Erkenntnisse:

Durch die Arbeit an dem Thema “robot dexterity” wurden uns ein Einblick in die Welt der Roboter, sowie der Industrie- und Arbeitswelt verschafft. Interessante Aspekte, wie der optische Einfluss, die Autonomität und Beweglichkeit, sowie der Einsatz von Robotern in der heutigen Arbeitswelt wurden uns bekannt. Phänomene wie der “uncanny valley” und “Moore’s Law” sind erkenntlich geworden.

Hinsichtlich der Blogbeiträge können wir sagen, dass wir unsere Erwartungen erfüllen konnten. Das Thema konnte relativ gut komprimiert werden. Somit war die Recherche und das Verfassen des Textes keine gigantische Herausforderung mehr. Lediglich die Lesbarkeit und Verdaulichkeit der Texte war nicht immer sehr einfach, da es sich um ein kompliziertes und modernes Thema handelt. So musste im Endeffekt auch manchmal, in Hinsicht auf den Arbeitsmarkt zB. spekuliert werden.

Alles in allem sind wir jedoch mit der Arbeit zufrieden gestellt.

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