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Articles in the Newsletter WS 2012/13 Category

Editorial, Newsletter WS 2012/13 »

[ Lennart Bolduan | 11 Dez 2012 | One Comment ]

Wikisanta-no mottoLiebe Leser/innen!

Wir begrüßen Sie zu unserem neuen E-Learning Newsletter der HWR Berlin für das Wintersemester 2012/2013.

Auf unserem Blog gibt es viele Informationen rund um das Unileben und aktuelle Einblicke in das Hochschulnetzwerk!

Wir freuen uns, so wie in jedem Jahr, wieder ganz besonders auf Ihre Kommentare und begrüßen Sie auch sehr gerne als Mitautoren und Blogger! Schauen Sie rein, kontaktieren Sie uns!

Wie möchten Ihnen Einblicke in wissenschaftliche Themen und professionelle Beiträge geben, die die HWR-Community beschäftigt!

Bookmarken Sie uns auch:  http://elearning.hwr-berlin.de/blog

Unseren Moodle-Adventskalender ist wieder aktiviert und zeigt unterschiedliche Anwendungsbeispiele.

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Moodle, Newsletter WS 2012/13 »

[ Freiberg | 9 Dez 2012 | One Comment ]

moodle2.3Auch die HWR hat, wie viele andere Hochschulen und Universitäten, ihre Lernplattform Moodle zum WS 2012/13 auf die neueste Version 2.3 umgestellt. Dieser Prozess gestaltete sich als sehr umfangreich: Testsysteme mussten konfiguriert und aufgesetzt, Schnittstellen entwickelt werden. Des Weiteren musste sichergestellt werden, dass Kurse vergangener Semester dem Nutzer weiterhin ohne Datenverlust zur Verfügung stehen. Mit fast einem halben Jahr Vorbereitungszeit war es dann Mitte September endlich soweit. Moodle konnte mit der aktuellsten Version in Betrieb gehen.

Innovationen in Moodle 2?

Moodle 2  präsentiert sich für den Anwender grundsätzlich benutzerfreundlicher und attraktiver als die Vorgängerversion. Viele Objekte lassen sich per Drag&Drop Funktion verschieben und anordnen. Grundsätzlich neu wurde die Dateiverwaltung gestaltet. Dateien werden künftig nutzerspezifisch in Moodle gespeichert, was mehrfaches Verwenden der gleichen Datei in mehreren Kursen ohne mehrfaches Hochladen ermöglicht. Darüber hinaus ist der Upload Prozess deutlich vereinfacht worden. Es ist nun möglich, externe Repositories, wie z.B. Flickr, Picasa oder Wikimedia einzubinden. Auch lassen sich zusätzliche Anwendungen, wie z.B. E-Portfolio-Systeme  in Moodle implementieren. Eine kurze Einführung dazu finden Sie hier. Read more »

Newsletter WS 2012/13 »

[ susannemey | 8 Dez 2012 | 2 Comments ]

http://images.cdn.fotopedia.com/benjamine-sNf7HXCA5uk-original.jpgIn wenigen Wochen läuft unser ESF-Projekt aus. Wir schauen dann zurück auf 4 Jahre  intensiver Projektarbeit, in der wir, dank Ihrer Beteiligung und Mithilfe, die Grundlagen für eine neue Blended Learning Infrastruktur an der HWR Berlin legen konnten.

Vor allem  der E-Learning Wettbewerb hat gezeigt, welches Potenzial an Ideen für Entwicklungen bei der elektronischen Unterstützung der Lehre und des Lernens an unserer Hochschule existiert. Durch die in der Jury, als Antragsteller oder im Beirat  tätigen Dozenten wurde deutlich, wie viele E-Teaching Praktiker es in allen Fachbereichen und Instituten gibt: einer unserer Hauptanliegen, nämlich die Erfahrungen im Blended-Learning-Bereich über fachliche, institutionelle und örtliche Grenzen hinweg fruchtbar zu machen, wurde dadurch umgesetzt.

Bei der Tagung der HWR im September kam es vielfach zu Begegnungen zwischen regionalen und bundesweiten Fachleuten. Dabei wurde klar, dass wir uns mit unseren Erfolgen im E-Learning-Bereich nicht verstecken müssen. Sowohl in der breiten Anwendung (z.B. Moodle) als auch in der reinen Fernlehre (vgl. Lehre auf unserer virtuellen Insel) oder bei der aktuelle Berichterstattung durch mehr als 50 Autoren auf unserem Blog schwimmen wir ganz vorne mit.
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Allgemein, Newsletter WS 2012/13 »

[ Katja Drasdo | 7 Dez 2012 | One Comment ]

Die Artikel „Unsicherheit im Urheberrecht“  (erschienen im Newsletter des SS 2012) und „§52 a UrhG – was gilt für das E-Learning ab 31.12.2012?“  zeigen, dass Rechtsthemen im E-Learning, wie hier die urheberrechtlichen Aspekte,  immer noch zu viele Unklarheiten mit sich bringen.  Beide Artikel gehen dabei besonders auf den § 52 a UrhG ein, der hier weiter erläutert wird.

§ 52a UrhG lässt zu, dass Teile von Werken auf Onlineplattformen, wie Moodle, hochgeladen und einem begrenzten Benutzerkreis zur Verfügung gestellt werden dürfen. Eine rechtssichere Aussage über den Umfang gibt es im Gesetz nicht.  Zudem hat der § 52a UrhG eine zeitliche Begrenzung – bis zum 31.12.2012. Die Parteien CDU/CSU und FDP haben im November diesen Jahres einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die Verlängerung der Klausel bis zum 31.12.2014 vorsieht. Mit dieser Verlängerung wäre aber wieder einmal nicht das Problem beseitigt. Wie viel ein Dozent oder Lehrender in eine Online-Plattform hochladen bzw. digital verteilen darf, bleibt weiter offen. Buchverlage wollen den § 52a UrhG komplett abschaffen, weil es ihnen finanziell schaden würde. Read more »

Newsletter WS 2012/13, Technologie »

[ Katja Drasdo | 6 Dez 2012 | One Comment ]

Die private Nutzung mobiler Endgeräte, egal ob Tablets oder Smartphones, ist für die meisten von uns heute schon selbstverständlich. Wie kann aber eine solche Nutzung in einem größeren betrieblichen Kontext, in unserer Hochschule, aussehen?  Um diese Frage zu beantworten hat die Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie kürzlich ein Evaluationsprojekt gestartet. Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene Arbeitspakete geschnürt.
Neben der Klärung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen werden auch Hard- und Softwaretests mit verschiedenen Geräten und Betriebssystemen durchgeführt.  Ein wichtiger Aspekt ist die Beantwortung der Frage, wie die Einbindung mobiler Geräte in die IT Infrastruktur der Hochschule erfolgen kann. Das umfasst beispielsweise die grundlegende Konfiguration, den Zugang zum Hochschulnetz, zu Druckdiensten usw..
Welche Anforderungen gibt es auf der Anwendungsebene?  Welche Vorstellungen von mobilem Arbeiten, Lehren und Lernen haben Sie? Sicherlich werden hier die Schwerpunkte je nach Zielgruppe (Mitarbeiter/innen, Lehrende, Studierende) unterschiedlich gelagert sein.  Im Fernstudieninstitut  werden derzeit in einem verwandten Projekt Konzepte für das mobile Lernen erarbeitet. Hier stehen natürlich die Fernstudierenden im Fokus.  Auch Studierende sind bereits in Projekten aktiv dabei eine „HWR App“ zu entwickeln. Read more »

Didaktik, Moodle, Newsletter WS 2012/13, Werkzeuge »

[ Katja Drasdo | 27 Nov 2012 | 3 Comments ]

Wer sich mit Moodle und seine Erweiterungsmöglichkeiten beschäftigt, wird irgendwann mit dem Thema E-Portfolios konfrontiert.  Ein Grund, sich mit diesem Begriff etwas näher zu beschäftigen. Was steckt dahinter ? Wann wird aus einem Portfolio ein E-Portfolio? Was hat Moodle damit zu tun?
Einen hervorragenden Einstieg in das Thema bietet das Portal e-teaching.org. Während man unter einem Portfolio im weitesten Sinne eine klassische Sammelmappe für bestimmte Artefakte oder Methoden versteht, beschreibt das Wort E-Portfolio eine elektronische Sammelmappe. Hierbei können im E-Learning verwendete digitale Medien und Services gesammelt werden.

Knapp formuliert dienen E-Portfolios der Selbstreflektion. Lernergebnisse und auch Lernpfade können hier gesammelt und somit die Entwicklung von Kompetenzen und Zuwächsen dokumentiert werden.  Hierbei wird bereits deutlich, dass es um mehr geht, als das schlichte Sammeln von Prüfungsergebnissen. Vielmehr können unterschiedliche Zielstellungen  verfolgt werden. So kann ein E-Portfolio als ausführliche Bewerbungsmappe genutzt werden, die persönliche Entwicklung reflektieren oder auch nur der Präsentation digitaler Arbeitsergebnisse dienen.  Die Reflektion erfolgt über eigene Kommentare sowie die von Kommilitonen oder Lehrenden.  Prof. Dr. Peter Baumgartner bezeichnet E-Portfolios als „unverzichtbaren Begleiter beim lebenslangen Lernen“.

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Newsletter WS 2012/13, Technologie, Werkzeuge »

[ mareike | 19 Okt 2012 | 2 Comments ]

At the recent e-learning conference at the Berlin School of Economics and Law we discussed new ways of e-Learning and how future LMS have to be designed to involve students to ensure effective e-learning. It soon became clear that popular social networks accomplish a degree of participation that any LMS can only dream of. „Yeah, well because it is not a learning platform.“ True, however these networks are often used by students to coordinate group work, share files and solve problems that evolve in daily university life.
We agreed in our workshop that a social network used for e-learning is first of all an information and communication center that allows effective discussion and work coordination because we all know how to use it. From there it is easy to add other tools to your group work or update others on new content on other platforms. From my perspective as a student who actively uses social networks such as Facebook to communicate with classmates, share information and coordinate schoolwork I think it would be great if some of the Facebook features would be included in LMS. Future LMS have to be designed so I feel as if it makes sense to check my account on a regular basis. What makes Facebook so great is that you almost always get a fast response because someone is always there, you can participate and see what other people do. In the future it would be desirable to include for example timeline features in LMS. I think it makes sometimes sense to talk about what possibilities we already have today.
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Allgemein, Newsletter WS 2012/13, Tagung 2012, Werkzeuge »

[ Externer Autor | 25 Sep 2012 | One Comment ]

Eigene Darstellung: Aktives Plenum

Mit Lange Inkubation, plötzliche Emergenz betitelte Jean-Pol Martin einen Vortrag zu seinem Konzept LdL . Er wollte damit deutlich machen, dass Inhalte und Methoden sowohl auf kurze Sicht als auch auf lange Sicht wirken können und ein Gelingen nicht zwangsläufig unmittelbar ersichtlich wird. Mit LdL scheint es sich ebenso zu verhalten. Seit nunmehr fast dreißig Jahren existiert der Ansatz, zu dem auch seine Abwandlung in Form des Aktiven Plenums zählt – und in meiner Wahrnehmung scheint er an Hochschulen gerade jetzt vermehrt wahrgenommen.

Das Aktive Plenum hat sich am Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen  fast schon zu einer festen Größe im Programm entwickelt. Es stößt immer wieder auf besonderes Interesse bei TeilnehmerInnen der Methodenwerkstatt . Begrenzt ist in diesem Rahmen allerdings der Zeitumfang, da das Kennenlernen verschiedener Methoden für verschiedene Situationen in der Gunst noch einen Deut höher steht. Um so erfreuter war ich über das Angebot, zusammen mit Marcus Birkenkrahe auf der E(r)lerner-Tagung der HWR Berlin  insgesamt gleich fünf Stunden für einen Workshop zu Lernen durch Lehren zur Verfügung zu haben.

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Adobe Connect, Didaktik, Newsletter WS 2012/13, Tagung 2012, Werkzeuge »

[ FSI | 11 Sep 2012 | 3 Comments ]
Bild vom Arbeitsplatz

Eigene Darstellung: Workshopzentrale

Am 03. und 04. September 2012 fand die erste E-Learning Tagung der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin unter dem Motto:  „E(r)lernen: Zukunftskonzepte zur Lehre mit den neuen Medien“ statt .

Beim Workshop „Webkonferenzen in der Lehre“ mit Sylvia Stamm, Katja Drasdo und Yvonne Stragies wurde es interaktiv. Neben Diskussionen der Workshop-Teilnehmer/innen wurde getwittert und Fragen zum Einsatz von Webkonferenzen in der Lehre zeitgleich im Netz auf dem TitanPad zur offenen Kommunikation zur Verfügung gestellt.

Zudem haben wir Expert/innen vor Ort und via Adobe-Connect live zugeschaltet, die von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichteten:

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