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[ Claudia Berti | 17 Jul 2017 | One Comment ]

Abb. 1 ResearchGate Logo

Vor kurzer Zeit habe ich ein Portal entdeckt, das mein Interesse sofort geweckt hat. In diesem Artikel möchte ich Ihnen Funktionen, Vorteile und Kritikpunkte der Online-Plattform ResearchGate vorstellen.

Die von einem der erfolgreichsten Startups des letzten Jahrzehntes angebotene Dienstleistung stellt sich als ein Vernetzungsstandort für Forscher aus allen Bereichen der Wissenschaft dar. Hier können die mehr als 10 Millionen Mitglieder (die meisten kommen aus Europa und Nordamerika) ihre Forschungsergebnisse und Fachartikel veröffentlichen, Online-Aktivitäten anderer User verfolgen und miteinander kommunizieren.

Das Startup ResearchGate wurde im Jahr 2008 in Boston, Massachusetts, gegründet und verlegte 2010 seinen Hauptsitz nach Berlin. CEO des Unternehmens ist Ijad Madisch.

Viele Wissen­schafts­organisa­tionen und -institutionen, darunter die International Academy of Life Sciences (IALS), die European Science Foundation und die Gesellschaft für Virologie (GfV), nutzen ResearchGate als Plattform für die Kommunikation zwischen Mitgliedern und Teilnehmern.

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Blogging, Publikationen »

[ Gast Beitrag | 9 Mai 2017 | 2 Comments ]

Abb. 1 Jetzt kommt Bewegung in die klassische Strategiefindung. Umfallende Schachfiguren. (Quelle: Pixabay; Lizenz: CC0 Public Domain)

ein Gastbeitrag von Hans-Erich Müller

 

Keine Revolution ohne Übertreibung. Die digitale Transformation macht da keine Ausnahme. Agile Managementmethoden, die in der Welt der Internet-Startups entwickelt wurden, sind angesagt – auch bei etablierten, bisher planungsdominierten Organisationen. Intuition und einfach Machen feiern ein Comeback. Selbstführung soll die Bürokratie ablösen. Aber kann auf rationale Planung und hierarchische Führung wirklich verzichtet werden? „Es kommt darauf an!“, ist die naheliegende, aber nicht hinreichende Antwort. Die Betriebswirtschaftslehre selbst steht auf dem Prüfstand. Read more »

Allgemein, Newsletter WS 2016/17, Publikationen, Sicherheit, Werkzeuge »

[ Autorengemeinschaft | 19 Dez 2016 | One Comment ]

Unser Artikel „VG Wort – ein Wechselbad der Hoffnung“ ist nach nur einer Woche überholt, aus dem Büro des Vorsitzenden der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten heißt es nun im Schreiben vom 16.12.:

Bis zum 30. September 2017 können die Hochschulen ihre digitalen Semesterapparate wie bisher weiterverwenden, ohne dem Rahmenvertrag beitreten zu müssen oder ihren Beitritt verbindlich erklären zu müssen. Eine Abschaltung der entsprechenden Lernplattformen bis zum 31.12.16 ist damit nicht mehr erforderlich. In der Zeit bis zum 30. Septermber 2017 werden beide Parteien ein System entwickeln und modelhaft in einigen Hochschulen erproben, welches den Bedürfnissen beider Seiten Rechnung trägt. Dieses neue System soll dann ab dem 1. Oktober 2017 zum Einsatz kommen.

Für die Zeit vom 1. Januar bis zum 3o. September 2017 wird die VG Wort den Ländern wie in den Vorjahren eine pauschale Summe in Rechnung stellen.

Wir freuen uns über diese Entwicklung und danken den beteiligten Parteien für Ihren Einsatz.

 

Allerdings sind damit nicht alle Probleme vom Tisch. Alle Hochschulen wurden noch einmal darauf hingewiesen, dass der § 52a des UrhG sich ausschließlich auf die Zugänglichmachung „im Unterricht“ richtet und damit nach dem Abschluss der Veranstaltung (d.h. am Ende des Semesterns) ausläuft. Die Hochschulen sollen Sorge dafür tragen, dass die urheberrechtsgeschützten Lernmaterialen nach dem Ende des Semesters nicht mehr zugänglich sind.

Für die HWR Berlin bedeutet das leider, dass wir alle alten Kurse erst mal ausblenden müssen. Lehrende können die Kurse nach der Überprüfung und dem Entfernen der nach §52a UrhG relevanten Materialien wieder manuell freischalten. Sollten Sie dafür Unterstützung brauchen, kommen Sie gern auf uns zu.

Susanne Mey, Katja Drasdo
E-Learning Team der HWR Berlin
Nachtrag: Es gibt einen neuen Gesetzesentwurf. Gut beschrieben und kommentiert in diesem Blog: https://netzpolitik.org/2017/referentenentwurf-zum-wissenschaftsurheberrecht-keine-generalklausel-kein-grosser-wurf/?xing_share=news

Allgemein, Publikationen, Veranstaltungen »

[ Gast Beitrag | 30 Jun 2016 | One Comment ]
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HWR-Delegation (eigenes Bild)

Im Artikel „Universitäten bereiten zu wenig auf digitale Arbeitswelt vor“ aus der Sparte Hochschulbildungsreport berichtete die Berliner Zeitung am 06.06.16, dass zukünftige Akademiker und Akademikerinnen im Studium zu wenig auf die neue „Arbeitswelt 4.0“ vorbereitet werden. Durch die Automatisierung von akademischen Routinetätigkeiten könne in Zukunft bis zu 25% an Arbeitszeit eingespart, bzw. für anspruchsvollere Aufgaben genutzt werden. Darauf müssten die Studierenden allerdings besser vorbereitet werden – zum Beispiel durch „mehr und tiefergehende digitale Kompetenzen als bisher, beispielsweise in der Auswertung von Statistiken oder in der digitalen Analyse und Beurteilung großer Datenmengen“ (J. Schröder, McKinsey) und ein „begleitendes Kompetenzcoaching“ (V. Meyer-Guckel, Stifterverband).

Dass dieses Thema für Hochschulen nichts Neues ist, zeigt unsere Einladung zum „UAS7-Symposium zur Digitalisierung in Lehre & Studium“ am 6./7. Juni 2016 an der Hochschule Osnabrück.  Als Grundlage der Diskussion diente das UAS7 Positionspapier „Digitalisierung in der Lehre„. In den 5 Workshops wurden die Punkte: Read more »

Didaktik, Newsletter WS 2015/16, Publikationen »

[ Tom Rudelt | 29 Okt 2015 | No Comment ]
5stagemodellofskillacquisition

Quelle: Flickr, On Being ; https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/legalcode; no changes made

Das Dreyfus-Modell wurde von den Brüdern Stuart und Hubert Dreyfus entwickelt. Beide Akademiker, Stuart als Mathematiker und Hubert als Philosoph, veröffentlichten 1980 eine Arbeit mit dem Namen „A Five-Stage Model of the Mental Activities Involved in Directed Skill Acquisition“. Frei übersetzt „Ein 5-Stufen-Modell der mentalen Aktivitäten beim Erwerb von Fertigkeiten“. Wie der Name schon andeutet, beschäftigt sich das Modell damit, wie Lernende durch formale Regeln und Erfahrung Fähigkeiten erlernen können. Dabei durchlaufen sie fünf voneinander abzugrenzende Stadien: Anfänger, Kompetenter, Profi, Experte und Meister.

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Best practice, Didaktik, Entrepreneurship, Gamification, HWR intern, Moodle, Newsletter SS 2015, Publikationen, Studentenprojekt »

[ lefers | 5 Jun 2015 | 4 Comments ]

Die Lernveranstaltung Investition und Finanzierung von Prof. Dr. Birgit Felden ist ein Flipped Classroom: Auf einer Webseite lernen Studierende vor der Präsenzveranstaltung die Grundlagen und vertiefen ihr Wissen im Klassenraum mithilfe von Fallstudien. Die Webseite nutzt Gamification, um das Lernen unterhaltsam und effektiv zu machen. Das folgende Video gibt diesbzgl. einen Einblick:

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Didaktik, Publikationen »

[ Externer Autor | 8 Apr 2013 | 2 Comments ]

 von Hans-Erich Müller

Warum Videoclips in der Managementlehre? Das Wirtschaftsstudium galt lange als trocken und verstaubt. Neue Ansätze sind das Konzept Integriertes Management und eLearning. Management neu erfinden: dazu ist das Buch Unternehmensführung (Müller 2013) ein Beitrag. Es ist das einzige deutschsprachige Lehrbuch zum Thema Unternehmensführung bzw. Strategisches Management das den integrierten Ansatz verständlich und praxisorientiert darstellt und mit einem Videoblog unterstützt. Hier eine Auswahl überwiegend lustiger Videoclips zur Illustration:

  1. Management ist eine Kunst: Zwar sind Tanz und Malerei spannender, dafür aber oft eine brotlose Kunst. Management jedenfalls hat viel mit Kunst zu tun, wie Mintzberg zeigt; – die Zeiten haben sich geändert.
  2. Management neu erfinden: Massenproduktion und Bürokratie, die Ikonen des vorigen Jahrhunderts, haben ihren Charme verloren. Heute geht es darum, Management neu zu erfinden: „Unternehmen sind nur fit für die Zukunft, wenn sie fit für die Menschen werden“, sagt Management-Guru Gary Hamel. “Menschen müssen durch Ideen überzeugt werden, nicht durch Hierarchien”, hält der Apple-Gründer Steve Jobs fest. „Mitarbeiter zuerst, Kunden danach“, so Vineet Nayar, ein erfolgreicher indischer Unternehmer. Read more »