Mooc Production Fellowship

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversityschreiben hohe Förderbeiträge für die Produktion eines MOOC-Kurses aus. Mit jeweils 25.000 Euro soll die Umsetzung von 10 Kurskonzepten gefördert werden. Hier die Eckdaten: Bewerbungsphase: 11. März 2013 – 30. April 2013 Informationsveranstaltung: 5. April 2013, Berlin Abstimmungphase: 1. Mai 2013 – 23. Mai 2013 Juryentscheidung: bis 10. Juni 2013 Bekanntgabe der Preisträger und Workshop 20. und 21. Juni 2013, Berlin Alle anderen Informationen finden Sie hier.

Call for Papers: „Mobiles Lernen für Studenten – nachhaltige Lern- und Entwicklungsprozesse ermöglichen“

von Julia Gunnoltz Das Bedürfnis und die Notwendigkeit sich in immer kürzerer Zeit ständig neues Wissen anzueignen ist bekannt. Die Bedingungen, unter denen Lernen in Unternehmen stattfindet, haben sich über die Jahre verändert. Neue Lernansätze, die auf die Bedürfnisse nach flexiblem und mobilem Lernen eingehen werden entwickelt. Aber auch die Rahmenbedingungen unter denen Studenten heute lernen haben sich geändert. Die zeitliche Straffung des Studiums im Zuge des Bologna-Prozesses lässt Studenten kaum Zeit für nachhaltige Lern- und Entwicklungsprozesse. Wissen wird in Präsenzveranstaltungen komprimiert vermittelt und danach wenig eingesetzt. Dabei kann durch Nachbereitung der Lehre und Einbezug von außeruniversitärem Engagement die Vertiefung...

Call for Papers: Neue Schreibformen – neue Denkformen – neue Lernformen? Bloggen in geisteswissenschaftlichen Lehrszenarios

von Jan Hecker-Stampehl, Humboldt-Universität zu Berlin Ein wesentlicher Teil der geisteswissenschaftlichen Forschungspraxis hat mit dem geschriebenen Wort zu tun basiert – seien es etwa historische Quellen oder die analysierte Primärliteratur. Das Schreiben selbst ist ein wichtiger Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses. Das Schreiben wird aber zur einsamen Arbeit des Genies im stillen Kämmerlein stilisiert. Schreiben ist Kunst, aber eher monologischer Art. Der in den letzten Jahren zu beobachtende Zuwachs bei den geisteswissenschaftlichen Blogs und auch deren zunehmende Nutzung in Lehrzusammenhängen könnten hier eine Veränderung überkommener Selbstbilder mit sich bringen. Zudem bergen die wissenschaftlichen Blogs die Chance, auch Nischenthemen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich...

Call for Papers: Beyond Moodle

Blogging and Mobile Way, Way Beyond Blackboard, Moodle & Co von Bruce Spear I would like to talk about how the tremendous advances in web literacy and the consumerization of IT, modern sophisticated workplace communications, web design (over engineering), mobile and cloud services, and the outsourcing of IT departments are leading students and faculty way, way beyond the concept, design, and management of traditional learning management systems and e-learning strategies based on them. (mehr …)

Call for Papers: Lernvideos auch für Lehrende

von Oliver Tacke Momentan scheinen Lehrvideos im Internet auf einer kleinen Erfolgswelle zu surfen. Immer mehr Professoren zeichnen einzelne Vorlesungen auf, erstellen spezielle Videos und stellen diese frei ins Netz. Jeder Interessierte kann sich damit zu verschiedenen Themen weiterbilden; speziell für Studierende bieten solche Videos eine willkommene Ergänzung zu ihren Kursen. Eine mögliche Zielgruppe scheint allerdings bisher vergessen worden zu sein: die Lehrenden selbst! Ich denke, es besteht vielfach Interesse daran, an eingefahrenen Lehrveranstaltungen etwas zu verändern. Ebenso oft besteht aber eventuell die Furcht davor, sich mit anderen dazu auszutauschen und sich dadurch eine Blöße zu geben. Was liegt also...

Call for Papers: Auf den digitalen Spuren des Lernens

Wenn Google, Facebook & Co seit Jahren Daten sammeln und wirtschaftlichen Gewinn machen, dann müssen wir etwas Sinnvolles über das Lernen herausfinden…“ von Margarita Elkina Tagungsteilnehmer auf der GML 2012 Sie existieren seitdem der erste Lernende seinen digitalen Fuß in eine virtuelle Umgebung setzte; sie sind für Learning Analysten das, was eine unauffällige Fährte einem erfahrenen Scout bedeutet: Daten, die durch die Aktivität von Lernenden im digitalen Raum entstehen. Genau wie ein Fährtenleser Aussagen über Zukunft und Eigenschaften des verursachenden Geschöpfes machen kann, können Learning Analysten u.a. mit Data-Mining Methoden aus Nutzungsdaten Lernstile, Erfolgsprognosen und vieles mehr ablesen. (mehr …)

Call for Papers: Short-Text basierte Wissensvermittlung: ‘SMS learning’

von Norbert Hermann Sich aufs Wesentliche konzentrieren ist nicht nur eine Kunst sondern auch eine Notwendigkeit in Gegenden, wo der Zugang zu Information beschränkt ist. Mobile Endgeräte sind keinesfalls nur Smart-Phones, besonders in Entwicklungsländern herrschen „ganz normale“ GSM-Handys vor. Wie kann man diese Mobilgeräte sinnvoll nutzen? Der Autor entwickelt anhand seiner Erfahrung als Entwicklungshelfer in Südafrika in Verbindung mit seinem beruflichen Hintergrund als eLearning- und Knowledge Management-Fachmann seine Idee, die er kurz ‚SMS-learning‘ nennt. (mehr …)

Call for Papers: (Kooperative) Textgenerierung in Wikis und andere Web 2.0 Tools in der Lehre

von Claudia Bremer Im Rahmen eines Beitrags und ggf. Workshops soll diskutiert werden, in wie fern die (kooperative) Textgenerierung in Lehrveranstaltungen und anderen Bildungs-kontexten gelingt, wann sie sinnvoll ist und wie auch andere so genannte Web 2.0 Tools zum Einsatz kommen können. Grundlage ist eine Untersuchung an der Goethe-Universität Frankfurt, die von der Frage ausging, ob studentisch initiierte Wiki-Umgebungen zu größerer Partizipation und kollaborativen Schreibprozessen führen als TopDown von Lehrenden initiierten Wikis in Lehrveranstaltungen. (mehr …)

Call for Papers: Open Online Courses als Format für die Hochschullehre?

von Claudia Bremer Im Rahmen des Beitrags sollen die Chancen von Online Open Courses als Veranstaltungsformat an Hochschulen wie auch in der von Hochschulen organisierten Weiterbildung diskutiert werden. Welche Ansätze stehen hinter einem Online Open Courses und dem als Konnektivismus bekannten Konzept? Für welche Zielgruppen eignet sich ein solchen Kursformat, was sind Voraussetzungen auf Seiten der Lernenden und Lehrenden wie auch institutionelle Rahmenbedingungen? Auf Basis der bisherigen Erfahrungen mit der Durchführung und Betreuung zweier Online Open Courses und deren Auswertungsergeb- nissen, sollen die Ansätze kritisch als Zukunftskonzepte für Hochschulen diskutiert werden. (mehr …)