

{"id":10339,"date":"2015-06-02T02:09:45","date_gmt":"2015-06-02T00:09:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/?p=10339"},"modified":"2018-07-20T15:35:58","modified_gmt":"2018-07-20T13:35:58","slug":"10339","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/10339\/","title":{"rendered":"Mein erstes Mal"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Mein erstes Mal<\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0mit Mahara<\/p>\n<div id=\"attachment_10340\" style=\"width: 363px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.google.de\/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2F7%2F75%2FBundesarchiv_Bild_183-36219-0001%2C_Berlin%2C_S-Bahnhof_Friedrichstra%2525C3%25259Fe%2C_Winter.jpg&amp;imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.app-in-die-geschichte.de%2Fdocuments%2F1447&amp;h=554&amp;w=800&amp;tbnid=NdCLyvNYSeMFoM%3A&amp;zoom=1&amp;docid=Vk92RUVtW7E_1M&amp;ei=xlGAVaDTJIaTsAGmv4PwCw&amp;tbm=isch&amp;iact=rc&amp;uact=3&amp;dur=184&amp;page=1&amp;start=0&amp;ndsp=38&amp;ved=0CCwQrQMwBGoVChMIoM6y_tOUxgIVhgksCh2m3wC-\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10340\" class=\"wp-image-10340\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2015\/06\/Bundesarchiv_Bild_183-36219-0001_Berlin_S-Bahnhof_Friedrichstra\u00dfe_Winter.jpg\" alt=\"Zentralbild Weiss 14.2.1956 Leuchtschrift am S-Bahnhof Friedrichstrasse, Berlin &quot;Neues Deutschland&quot; meldet: Seit geraumer Zeit k\u00f6nnen sich die Berliner auf dem Weg zur S-Bahn am Bahnhof Friedrichstrasse im Vorbeilaufen \u00fcber wichtige politische, wirtschaftliche und kulturelle Tagesereignisse in Deutschland und der ganzen Welt informieren. UBz: Blick auf den S-Bahnhof Friedrichstrasse mit der Leuchtschrift.\" width=\"353\" height=\"244\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10340\" class=\"wp-caption-text\">Bundesarchiv , Bild 183-36219-0001 \/ Wei\u00df, G\u00fcnter \/ CC-BY-SA-3.0<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein wundersch\u00f6ner Wintermorgen in Berlin, all das Grau in seinen Nuancen soweit mein Blick reichte, unweigerlich kam mir der Titel \u201e50 Shades of Berlin\u201c in den Kopf und ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Beladen mit all dieser Heiterkeit spazierte ich also in den Vorlesungssaal am Campus Lichtenberg und erblickte, naja mehr oder weniger, weitere vor Freude strahlende Gesichter. Ein ganz gew\u00f6hnlicher Tag im Leben eines ganz gew\u00f6hnlichen Studenten an einer Berliner Hochschule. Denkste!<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Dozent trat ein und begr\u00fc\u00dfte die Anwesenden mit einem knappen: \u201eGuten Morgen, ich habe einige Informationen f\u00fcr Sie dabei, die inhaltlich nichts mit diesem Modul zu tun haben.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Informationen? Informationen, die inhaltlich nichts mit dem Modul zu tun haben? Die Freude wich und blankes<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsetzen machte sich auf den Gesichtern der Studierendenschaft breit. Wie kann man von uns verlangen Informationen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">zu verarbeiten, die NICHTS mit dem anstehenden Modul zu tun haben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Offensichtlich unbeeindruckt von den mimischen Entgleisungen fuhr der Dozent unbeirrt fort und teilte seine Informationen mit uns. Nach einigen doch recht interessanten Details bez\u00fcglich des weiteren Vorgehens in unserem Studium, geschah es: Ich kann mich leider nur noch an Bruchst\u00fccke erinnern, sowas wie \u201eModul 22 und 23\u201c, \u201eLeistungsnachweis\u201c, \u201eePortfolio\u201c, \u201eMahara\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-Stille-<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis eine Studentin das Schweigen der L\u00e4mmer brach und fragte \u201eSahara? Watt soll ik in der Sahara?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-nicken in einigen Reihen-<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNein nein, meine lieben. Mahara\u201c erwiderte der Dozent gelassen. \u201eDas hat etwas mit eLearning zu tun.\u201c Tja und sp\u00e4testens da wei\u00df nat\u00fcrlich jeder Student und jede Studentin, worum es geht und so komme ich zu meinem ersten Mal mit Mahara.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich tats\u00e4chlich f\u00fcr zwei Module im letzten Semester mit Mahara arbeiten musste, hatte ich mir vorgenommen mehr dar\u00fcber in Erfahrung zu bringen und mich schon mal mit der Materie zu besch\u00e4ftigen. So bot es sich an, dass ich im AStA der HWR als Referent f\u00fcr Soziales t\u00e4tig bin. Meine Erfahrungen und Erlebnisse dort wollte ich in einem ePortfolio niederschreiben ohne aber die Pers\u00f6nlichkeitsrechte anderer zu\u00a0 verletzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als aller erstes war ich von der Vielfalt an Einstellungsm\u00f6glichkeiten doch sehr \u00fcberrascht und ein wenig erschlagen, aber auch \u00fcber die Masse an Informationen, die ich einh\u00e4mmern kann. Sehr positiv sind mir die Einstellungen aufgefallen, mit denen ich die Privatsph\u00e4re sch\u00fctzen kann. So kann ich beispielsweise bestimmte Sachen der gesamten \u00d6ffentlichkeit preisgeben oder nur dem Dozenten, beziehungsweise sie mit meinen Lieblingskommilitonen teilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich nutzte diese M\u00f6glichkeit und nahm als aller erstes ein sehr akutes Problem am Fachbereich 3 auf: Ich erstellte einen Fortschrittsbalken, f\u00fcgte die verschiedensten Ausschnitte der Ordnungen ein, die ich durchforstet habe und machte zu den relevanten Abschnitten Notizen. Ich nutzte dann die Gruppen- und Forumsfunktion von Mahara, sie erinnert zwar stark an andere Soziale Medien, bedient sich f\u00fcr mein Empfinden aber etwas intuitiver.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine erste Erfahrung mit Mahara ist also eine durch und durch positive. Bin ich an einer Stelle nicht weiter gekommen, konnte ich auf ein sehr umfangreiches Handbuch zur\u00fcckgreifen und mich dort etwas belesen. F\u00fcr mich wirkt Mahara auf den ersten Blick wie eine Bereicherung f\u00fcr das eLearning, es l\u00e4sst sich (zumindest in den von mir bisher genutzten Funktionen) leicht bedienen und sollte auch f\u00fcr einen absoluten Neuling in dem Bereich zu meistern sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine der besten Funktionen jedoch war das Online-Repository. Dazu muss man wissen dass es eine Qual ist die ganzen Pr\u00fcfungs-, Praktikums- und Studienordnungen zu sortieren, noch schlimmer ist es wenn man sie immer und immer wieder runterladen muss. Das Online-Repository erm\u00f6glichte mir meine abgelegten Dateien sauber zu organisieren, zu sortieren und zu verwalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in allem gebe ich also einen vor\u00fcbergehenden Daumen hoch und bin gespannt, was mich noch alles bei Mahara erwarten wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/2014\/01\/27\/mahara-durchsetzungsfahig-im-hochschulalltag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4hnlicher Artikel<\/a><\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein erstes Mal \u00a0mit Mahara Es war ein wundersch\u00f6ner Wintermorgen in Berlin, all das Grau in seinen Nuancen soweit mein Blick reichte, unweigerlich kam mir der Titel \u201e50 Shades of Berlin\u201c in den Kopf und ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. 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