

{"id":12136,"date":"2016-06-30T09:16:42","date_gmt":"2016-06-30T07:16:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/?p=12136"},"modified":"2018-06-01T14:38:18","modified_gmt":"2018-06-01T12:38:18","slug":"fit-genug-fuer-die-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/fit-genug-fuer-die-digitalisierung\/","title":{"rendered":"Fit genug f\u00fcr die Digitalisierung?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_12183\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12183\" class=\"wp-image-12183 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0637-300x225.jpg\" alt=\"IMG_0637\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0637-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0637-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0637-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0637.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-12183\" class=\"wp-caption-text\">HWR-Delegation (eigenes Bild)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Artikel &#8222;<a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/hochschulbildungsreport-universitaeten-bereiten-zu-wenig-auf-digitale-arbeitswelt-vor-24180748\">Universit\u00e4ten bereiten zu wenig auf digitale Arbeitswelt vor<\/a>&#8220; aus der Sparte Hochschulbildungsreport berichtete die Berliner Zeitung am 06.06.16, dass zuk\u00fcnftige Akademiker und Akademikerinnen\u00a0im Studium zu wenig auf die neue &#8222;Arbeitswelt 4.0&#8220; vorbereitet werden. Durch die Automatisierung von akademischen Routinet\u00e4tigkeiten k\u00f6nne in Zukunft bis zu 25% an Arbeitszeit eingespart, bzw. f\u00fcr anspruchsvollere Aufgaben genutzt werden. Darauf m\u00fcssten die Studierenden allerdings besser vorbereitet werden &#8211; zum Beispiel durch &#8222;mehr und tiefergehende digitale Kompetenzen als bisher, beispielsweise in der Auswertung von Statistiken oder in der digitalen Analyse und Beurteilung gro\u00dfer Datenmengen&#8220; (J. Schr\u00f6der, McKinsey) und ein\u00a0\u201ebegleitendes Kompetenzcoaching\u201c (V. Meyer-Guckel, Stifterverband).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass dieses Thema f\u00fcr Hochschulen nichts Neues ist, zeigt unsere Einladung zum &#8222;<a href=\"http:\/\/blog.uas7.de\/2016\/06\/uas7-diskutiert-digitalisierung-in-lehre-und-studium\/\">UAS7-Symposium zur Digitalisierung in Lehre &amp; Studium<\/a>&#8220; am 6.\/7. Juni 2016 an der Hochschule Osnabr\u00fcck.\u00a0 Als Grundlage der Diskussion diente das <a href=\"http:\/\/www.uas7.de\/\">UAS7<\/a> Positionspapier &#8222;<a href=\"http:\/\/www.uas7.de\/Digitalisierung-in-der-Lehre.171.0.html\">Digitalisierung in der Lehre<\/a>&#8222;. In den 5 Workshops wurden die Punkte:<!--more--><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>WS 1: Kompetenzorientierte Studienprogramme<\/li>\n<li>WS 2: Lehre\/Pr\u00fcfungen<\/li>\n<li>WS 3: Lehr-\/Lernorte<\/li>\n<li>WS 4: Hochschuldidaktische Weiterbildung<\/li>\n<li>WS 5: Ver\u00e4nderte Kompetenzprofile in Berufungsverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">weitergehend behandelt. Als Delegation der Hochschulleitung nahmen wir mit 5 Mitarbeiterinnen und 2 Studentinnen an der Veranstaltung teil und geben im Folgenden eine Zusammenfassung der einzelnen Arbeitsbereiche:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Workshop Kompetenzorientierte Studienprogramme <\/span>(<em>Lina Mey<\/em>):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Workshop 1 drehte sich um die Kompetenzorientierung in Studium und Lehre im Allgemeinen und die Herausforderung der Einbindung der Digitalisierung in die Kompetenzoriertung im Speziellen, da diese Aspekte zusammenh\u00e4ngen und viele Strategien zur L\u00f6sung des Digitalisierungsproblems auf den allgemeinen Strategien der Studiengangsentwicklung aufbauen. In der Gruppe wurden zun\u00e4chst Herausforderungen formuliert, welche sicherlich auch in anderen Hochschulen nicht neu sind. So wurde vermehrt gefragt, ob man dem ver\u00e4ndernden Kompetenzbedarf \u00fcberhaupt hinterher kommen kann oder wo und wie Studierende &#8222;abzuholen&#8220; sind. Hilfe f\u00fcr diese Herausforderungen k\u00f6nnen daf\u00fcr verschiedene Strategien bieten, wie Leitf\u00e4den, Curriculumwerkst\u00e4tten, Kompetenzmatrizen, Einbindung unterschiedlicher Perspektiven und Beratung durch Studiengangsentwicklungskomitees. Bei der Planung m\u00fcssen dabei auch bekannte Umsetzungsh\u00fcrden wie Zeitaufwand oder Demotivation, sowie Schwierigkeiten in der Pr\u00fcfungs- und Lehrplanung ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Workshop Lehre\/Pr\u00fcfung <\/span>(<em>Katja Drasdo, Mirjam Klessen<\/em>):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier ging es in Arbeitsgruppen vor allem um die Fragen,\u00a0 wie sich die Digitalisierung auf die Pr\u00fcfungen und damit die Hochschulabschl\u00fcsse auswirkt und was es bedeutet, wenn Lehr- und Lernprozesse zuk\u00fcnftig flexibler, offener und anders gestaltbar werden. Ausgehend vom Idealbild intrinsisch motivierter,\u00a0 interessierter\u00a0 Studierender und motivierter Lehrender wurden in Teams Bedarfe,\u00a0 H\u00fcrden\u00a0 und Risiken digitaler Pr\u00fcfungen bzw. Lehr- und Lernformen erarbeitet und diskutiert.\u00a0 Dabei wurde f\u00fcr\u00a0 die Lehr- und\u00a0 Lernformen deutlich,\u00a0 dass einer F\u00fclle von M\u00f6glichkeiten der\u00a0 individuellen, am Bedarf\u00a0 der Studierenden orientierten\u00a0 Lehre auch immer die meist doch noch begrenzten technischen und r\u00e4umlichen M\u00f6glichkeiten der Hochschulen\u00a0 gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einig war sich die Gruppe, dass sich Bedarfe sowohl aus praktischen Erw\u00e4gungen aufgrund steigender Studierendenzahlen ergeben, als auch didaktische Aspekte f\u00fcr neuartige Pr\u00fcfungsformen sprechen. So k\u00f6nnten multimediale und interaktive Pr\u00fcfungen kontinuierlich, auch zur Selbst\u00fcberpr\u00fcfung, Wissen festigen und den Studierenden ad hoc vorl\u00e4ufiges Feedback geben, das wiederum das Lernen\u00a0idealerweise positiv beeinflusst. Nicht vergessen werden darf auch, dass immer zun\u00e4chst auch die rechtlichen\u00a0 Rahmenbedingungen gekl\u00e4rt werden\u00a0 m\u00fcssen, besonders im Bezug\u00a0 auf Urheberrecht und Verankerung der E-Pr\u00fcfungen in den\u00a0 Studien- und\u00a0 Pr\u00fcfungsordnungen. Eine enge Abstimmung mit der jeweiligen IT der Hochschule sollte erfolgen, um technische Risiken und Manipulationsm\u00f6glichkeiten zu minimieren sowie Regelungen zur Datensicherung zu vereinbaren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Workshop Moderation \u00fcbernahm Timo van Treeck (Kompetenzteam Hochschuldidaktik der TH K\u00f6ln), seinen Impuls Vortrag finden Sie <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/13tWMLyqDRF0VcIkgbAKx9h7bqkqcc5J0opGzzgjBeJE\/edit?usp=sharing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Lehr-\/Lernorte <\/span><em>(Anne Freiberg<\/em>):<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Workshop \u201eLehr-\/Lernorte&#8220; ging der Frage nach, wie sich Lernorte durch Institutionen\/ Lehrende konstruieren lassen. Ein optimaler Lernort sollte nicht anonym sein, einen informellen Bildungsprozess erm\u00f6glichen, eine Vernetzung im Blended Learning &#8211; Format erm\u00f6glichen und hier kommt die Herausforderung: sowohl in der Lebenswelt der Studierenden als auch der Lehrenden verortet sein. Studierende sollten von den Lehrenden\/ der Hochschule einen gesch\u00fctzten Raum zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, in dem sie sich online austauschen k\u00f6nnen. Im hochschuleigenen LMS f\u00fchlen sich die Studierenden oft beobachtet und weichen deshalb auf Facebook aus. Jedoch steht das freie und zum Teil unbedarfte Posten auf Facebook im Gegensatz zu der \u00fcberwachten digitalen Welt in vielen Unternehmen. Wie werden Studierende fit darin, sich digital auszutauschen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Hochschuldidaktische Weiterbildung<\/span> (<em>Martina Mauch<\/em>):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Workshop \u201eHochschuldidaktische Weiterbildung\u201c f\u00fcr Lehrende thematisierte die kompetenzorientierte Lehre. \u00dcberlegungen wurden angestellt, welche Kompetenzverschiebungen durch die Digitalisierung wahrgenommen werden. Anhand von vier ausgew\u00e4hlten Kompetenzen (Selbstlernkompetenz, Probleml\u00f6sekompetenz, Team- und Kooperationskompetenz, Reflexionskompetenz) erarbeiteten die Workshopteilnehmenden m\u00f6gliche Ver\u00e4nderungen dieser Kompetenzen durch den Einfluss der Digitalisierung. Schnell wurde deutlich, dass die Kompetenzen untereinander in Beziehung stehen und nicht losgel\u00f6st von einander betrachtet werden k\u00f6nnen. Alle Kompetenzen profitieren von der Reflexionsf\u00e4higkeit, die als besonders wertvoll f\u00fcr Ver\u00e4nderungsprozesse angesehen wurde. Diese \u00fcberfachlichen Kompetenzen sollten nicht losgel\u00f6st von dem Fach betrachtet werden. Gemeinsam trug die Gruppe hochschuldidaktische Weiterbildungsideen zum Erwerb bzw. Ausbau dieser Kompetenzen f\u00fcr Lehrende zusammen, um damit die Lehrenden auf die Gestaltung einer zukunftsf\u00e4higen kompetenzorientierte Lehre vorzubereiten. Im Plenum des UAS7-Symposium wurde gew\u00fcnscht, dass im Verbund entsprechende hochschuldidaktische Weiterbildungen angeboten werden sollten, die offen f\u00fcr alle Lehrenden der\u00a0Verbund-Hochschulen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Workshop <span style=\"text-decoration: underline;\">Ver\u00e4nderte Kompetenzprofile in Berufungsverfahren<\/span> (<em>Susanne Mey<\/em>):<\/p>\n<div id=\"attachment_12173\" style=\"width: 175px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12173\" class=\"wp-image-12173\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0627-217x300.jpg\" alt=\"IMG_0627\" width=\"165\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0627-217x300.jpg 217w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0627.jpg 415w\" sizes=\"auto, (max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><p id=\"caption-attachment-12173\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 2 Fotoprotokoll (eigene Bilder)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_12172\" style=\"width: 174px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12172\" class=\"wp-image-12172\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0626-216x300.jpg\" alt=\"IMG_0626\" width=\"164\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0626-216x300.jpg 216w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0626.jpg 416w\" sizes=\"auto, (max-width: 164px) 100vw, 164px\" \/><p id=\"caption-attachment-12172\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 1 Fotoprotokoll (eigene Bilder)<\/p><\/div>\n<p>Erfordert die forgeschrittene Digitalisierung auch neue F\u00e4higkeiten beim Lehrpersonal? Soll und kann man diese schon im Einstellungsprozess abfragen? In Arbeitsgruppen haben wir erst einmal gesammelt, wie die Digitalisierung die Lehre und die Anforderungen an die Lehre ver\u00e4ndert. Punkt die dabei zur Sprache kamen waren (unter vielen anderen):<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Notwendigkeit der Methodenvielfalt<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">zunehmende Heterogenit\u00e4t der Zielgruppe<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Rollenwechsel vom Wissensvermittler zum Facilitator<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12175 alignright\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0632-203x300.jpg\" alt=\"IMG_0632\" width=\"203\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0632-203x300.jpg 203w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-content\/uploads_elerner\/2016\/06\/IMG_0632.jpg 409w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/>Die sich daraus abgeleiteten Kompetenzen und Einstellungen lassen sich jedoch nur schlecht in einem eng gestrickten Berufungsverfahren abfragen. H\u00e4rtere Fakten wie eine nachgewissene Methodenkompetenz ist nach unserer Erfahrung gut &#8222;nachr\u00fcstbar&#8220; wenn eine gewisse Offenheit und Flexibilit\u00e4t vorhanden ist. Der dabei aufkommende Begriff der &#8222;<em>Medienwilligkeit<\/em>&#8220; beschreibt besser worauf es wirklich ankommt. Die meisten daraus entwickelten Ans\u00e4tze (mehr Zeit in den Berufungsverfahren, <span class=\"st\">Assessment-Center<\/span> um die Pers\u00f6nlichkeit zu beurteilen, &#8230;) sind schwer umsetzbar, den Vorschlag einer Arbeitsgruppe fand ich jedoch sehr praktikabel: Die Idee war, bereits im Ausschreibungsverfahren entweder einen Nachweis der Medienerfahrung <strong>oder<\/strong> ein Grobkonzept f\u00fcr eine Lehrveranstaltung im Blended-\/Onlineformat einzufordern. Entscheidend ist bei diesem Ansatz dann nicht unbedingt das gew\u00e4hlte Medium (ein gut begr\u00fcndeten Lehrbriefentwurf kann eine bessere Kosten-Nutzen-Bilanz haben als ein aufw\u00e4ndiges Lehrvideo), sondern die gezeigte Bereitschaft sich auf einen Lernkulturwandel einzulassen.<\/p>\n<p>Kein Workshopprogramm, aber ein interessanter Nebeneffekt auf der Veranstaltung war die <span style=\"text-decoration: underline;\">Vernetzung der Studierenden<\/span> (<em>Deniz Desti<\/em>):<\/p>\n<p>Digitalisierung in Lehre und Studium &#8211; aber wozu? Na, f\u00fcr uns Studierende! Interessant war es als Studierende zu sehen, wie viele engagierte Lehrende es gibt, die die Digitalisierung von Lehre im Studium f\u00fcr wichtig halten, daran arbeiten und vor allem wie weit diese teilweise schon damit sind. Und dennoch sind viele Studierenden im Alltag unzufrieden, weil bei ihnen kaum etwas davon ankommt. Es warten viele, schwere Herausforderungen auf Lehrende und Hochschulen, die wir Ihnen nicht abnehmen k\u00f6nnen, aber wir sind hochmotiviert zu helfen und Feedback zu geben, um herauszufinden, welcher Weg der beste oder wenigstens ein guter Weg zum Ziel ist. Daf\u00fcr haben wir uns zusammengetan und uns Gedanken dar\u00fcber gemacht. Direkt auf der Tagung und jetzt online in digitaler Eigeninitiative. Ein Positionspapier der Studierenden ist im Aufbau, um die zuk\u00fcnftigen Arbeitspl\u00e4ne zu unterst\u00fctzen und mit zu gestalten.<\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 0.85; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 2060px; left: 556px;\">Merken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 0.85; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 44px; left: 20px;\">Merken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Artikel &#8222;Universit\u00e4ten bereiten zu wenig auf digitale Arbeitswelt vor&#8220; aus der Sparte Hochschulbildungsreport berichtete die Berliner Zeitung am 06.06.16, dass zuk\u00fcnftige Akademiker und Akademikerinnen\u00a0im Studium zu wenig auf die neue &#8222;Arbeitswelt 4.0&#8220; vorbereitet werden. 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