

{"id":38722,"date":"2023-03-10T07:13:21","date_gmt":"2023-03-10T06:13:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/?p=38722"},"modified":"2023-05-23T12:31:50","modified_gmt":"2023-05-23T10:31:50","slug":"urheberrechte-und-chatgpt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/urheberrechte-und-chatgpt\/","title":{"rendered":"Urheberrechte und ChatGPT"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; prev_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; next_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#F0F0F1&#8243; top_divider_style=&#8220;mountains&#8220; bottom_divider_style=&#8220;mountains&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Rechte von dritten Urhebern<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Antwort auf die Frage, ob und wie der Output von ChatGPT weiterverwendet werden darf, h\u00e4ngt unter anderem davon ab, wie der Text urheberrechtlich einzuordnen ist. Hierbei sind verschiedene Konstellationen zu ber\u00fccksichtigen und voneinander zu unterscheiden. Es gibt Konstellationen, in denen Rechte an den Trainingsdaten oder auch am Input in die KI (sog. prompts) f\u00fcr den Verfasser bestehen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_blurb title=&#8220;Urheberrecht in der Lehre&#8220; use_icon=&#8220;on&#8220; font_icon=&#8220;&#xf12a;||fa||900&#8243; icon_placement=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#C4C5C7&#8243; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|false|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Alles zum Thema Urheberrecht in der Lehre finden Sie <a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/urheberrecht-in-der-lehre\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Reine Reproduktionen und \u00dcbersetzungen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man ChatGPT beispielsweise dazu auffordert, einen Songtext wiederzugeben und man im Gegenzug einen Songtext erh\u00e4lt, der noch nicht gemeinfrei ist, bestehen die Rechte des Urhebers weiterhin und man greift ggf. bei unbefugter Weiterverwendung in diese ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich, wenn man urheberrechtlich gesch\u00fctzte Texte von ChatGPT in eine andere Sprache \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Auch in diesem Fall bleiben die Rechte des Urhebers am Ausgangstext im Sinne des \u00a7 23 UrhG bestehen. Eine freie Verwendung des Textes ist dann nicht ohne Urheberrechtsverletzung m\u00f6glich.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Umgestaltungen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man bestehende Texte umgestalten will und ChatGPT dazu auffordert, kann ggf. auch in Urheberrechte eingegriffen werden. So k\u00f6nnen beispielsweise Figuren aus Romanen, einzelne Charaktere oder auch Filmfiguren urheberrechtlichen Schutz genie\u00dfen. Dies ist immer dann anzunehmen, wenn sich die Charaktere und Figuren durch eine unverwechselbare Kombination von \u00e4u\u00dferen Merkmalen, Charaktereigenschaften, F\u00e4higkeiten und typischen Verhaltensweisen auszeichnen (vgl. v. Welser, Urheberrecht im Prozess, 2022, Rn. 71).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob eine Urheberrechtsverletzung vorliegt ist dann davon abh\u00e4ngig, wieviel vom Ausgangswerk sich im ChatGPT-Output wiederfindet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Fachtexte<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der ChatGPT-Output aus einem informativen Fachtext besteht, ist eine Urheberrechtsverletzung in der Regel zu verneinen. Zum einen liegt dies daran, dass die Schutzanforderungen bei Fachtexten laut dem EuGH recht streng sind. Es k\u00f6nnen zwar nach der Rechtsprechung des EuGH bereits elf aufeinander folgende W\u00f6rter schon eine eigene geistige Sch\u00f6pfung darstellen (EuGH GRUR 2009, 1041 Rn. 48 \u2013 Infopaq). Bei Texten jedoch, deren Inhalt wesentlich durch die in ihnen enthaltenen Informationen bestimmt wird, geht der EuGH aber davon aus, dass es dem Urheber bei der Ausarbeitung nicht m\u00f6glich war, seinen sch\u00f6pferischen Geist in einzigartiger Weise zum Ausdruck zu bringen (EuGH GRUR 2019, 934 Rn. 24 \u2013 Afghanistan Papiere).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum anderen besteht der Output von ChatGPT nicht aus Textbausteinen oder Satzfragmenten, sondern er wird neu und autonom von der KI formuliert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Eigenst\u00e4ndiger Schutz des Outputs<\/h2>\n<p>Von der Frage, ob der Output Urheberrechte von dritten Personen verletzt, ist die Frage zu unterscheiden, ob das Urheberrecht ein eigenes Recht f\u00fcr von ChatGPT generierte Texte gew\u00e4hrt. <br \/>Damit ein Text urheberrechtlich gesch\u00fctzt sein kann, m\u00fcssen bestimmte Voraussetzungen erf\u00fcllt sein. So muss es sich bei dem Text zun\u00e4chst um ein Werk handeln. Werke im Sinne des UrhG sind solche, die eine pers\u00f6nliche geistige Sch\u00f6pfung im Sinne des \u00a7 2 Abs. 2 UrhG darstellen, die eine gewissen Sch\u00f6pfungsh\u00f6he aufweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei ist mit pers\u00f6nlicher geistiger Sch\u00f6pfung ein menschliches, in der Regel zielgerichtetes Schaffen gemeint. Da die KI selbst jedoch unzweifelhaft kein Mensch ist und ihr Prozess der Inhaltsgenerierung auch nicht sch\u00f6pferisch ist, sondern vielmehr auf vorher eingespeisten Daten basiert, scheidet das Vorliegen eines Werks im Sinne des Gesetzes aus, sodass das Urheberrecht nicht f\u00fcr durch KI generierte Texte gelten kann. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist anzumerken, dass das Verfassen des Inputs, also des prompts, zwar eine urheberrechtlich gesch\u00fctzte Leistung sein kann. Dieser Umstand f\u00fchrt aber nicht automatisch auch zum Schutz des Outputs bzw. des Textes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Text durch den Nutzer im Nachgang derart umgestaltet wird, dass er sich vom KI generierten Text in hohem Ma\u00df unterscheidet, in diesem Fall also eine hinreichende Sch\u00f6pfungsh\u00f6he ausgewiesen ist, kann das Urheberrecht an dem umgestalteten Text durchaus greifen. Der Nutzer w\u00e4re in diesem Fall Urheber des sodann ver\u00e4nderten, als neues Werk anzusehenden Textes.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; prev_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; next_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#F0F0F1&#8243; top_divider_style=&#8220;mountains&#8220; bottom_divider_style=&#8220;mountains&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Fazit und Ausblick<\/h3>\n<p>Laut Angaben von OpenAI selbst wurde ChatGPT mit \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Daten trainiert. Hierbei soll ausschlie\u00dflich auf gemeinfreie, insbesondere online zug\u00e4ngliche, Inhalte oder solche, deren Verwendung durch eine Lizenz genehmigt wurde, zur\u00fcckgegriffen worden sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass urheberechtliche Anspr\u00fcche auf die generierten Texte bestehen, da ChatGPT ggf. auch gesch\u00fctzte Werke Dritter verwendet hat. Es ist also durchaus m\u00f6glich, dass Texte von ChatGPT als sogenannte Plagiate gewertet werden k\u00f6nnen, da sie ggf. nur minimal abge\u00e4nderte Versionen eines anderen Textes darstellen oder sogar Elemente des Ursprungstextes identisch \u00fcbernommen haben.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer einen solchen Text sodann nach \u00a7\u00a7 16 und 19 UrhG vervielf\u00e4ltigt oder ver\u00f6ffentlicht, begeht eine Urheberrechtsverletzung. Der Urheber des Ausgangswerks h\u00e4tte in diesem Fall einen Abmahnungs-, Unterlassungs-, Beseitigungs\u2013 und Schadenersatzanspruch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es zeigt sich, dass die Frage, wie KI generierte Texte zu handhaben sind, ist nach wie vor ungekl\u00e4rt ist. Es ist aber zur gebotenen Vorsicht zu raten. Sinnvoll kann es daher sein, die Texte auf ihre Quellen zu pr\u00fcfen, um etwaige Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_blurb title=&#8220;Haben Sie Fragen?&#8220; use_icon=&#8220;on&#8220; font_icon=&#8220;&#xe010;||divi||400&#8243; icon_placement=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.16.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#C4C5C7&#8243; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|false|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir Ihnen als Lehrende zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>rechtsinformation-padll[at]hwr-berlin.de<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei ChatGPT handelt es sich um einen Chatbot, der auf maschinellem Lernen beruht und ist damit eine K\u00fcnstliche Intelligenz (KI). Immer h\u00e4ufiger wird man mit der Frage konfrontiert sein, ob durch eine KI generierten Texte urheberrechtlichen Schutz im Sinne des Urhebergesetzes (UrhG) genie\u00dfen k\u00f6nnen oder nicht.<\/p>\n<p>Dabei stellen sich neben der Frage, wem die Rechte an den generierten Inhalten geh\u00f6ren, die von ChatGPT produziert werden, auch die Frage, was mit den Rechten Dritter ist, deren Texte zum Generieren genutzt werden.<\/p>\n","protected":false},"author":166,"featured_media":38551,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[2666,2670],"tags":[],"class_list":["post-38722","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lehre_studium","category-recht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/users\/166"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38722"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38722\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39201,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38722\/revisions\/39201"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/elerner\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}