

{"id":278,"date":"2014-04-05T17:03:39","date_gmt":"2014-04-05T15:03:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=278"},"modified":"2014-11-18T15:56:12","modified_gmt":"2014-11-18T13:56:12","slug":"ballspielende-blinde-blindwuetende-berserker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/ballspielende-blinde-blindwuetende-berserker\/","title":{"rendered":"Ballspielende Blinde, blindw\u00fctende Berserker"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/about.me\/birkenkrahe\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-181 alignleft\" alt=\"marcus_birkenkrahe_pic\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/marcus_birkenkrahe_pic-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/><\/a>Das Thema \u201e<a href=\"http:\/\/www.hwr-berlin.de\/leitbild\/workshops\/wissenschaft-und-praxis\/\" target=\"_blank\">Wissenschaft und Technik<\/a>\u201c (Workshop am 10. Dezember 2013) geht mich von allen Themen der Serie am meisten an. Beim Bloggen bin ich immer versucht, einen ganzen Schritt zur\u00fcckzutreten: dann kann ich die Brisanz der spannenden\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=141\" target=\"_blank\">Thesen des Workshops<\/a>\u00a0vielleicht noch besser erkennen. Also los.<\/p>\n<p>In John Gardners Roman &#8222;<a href=\"http:\/\/dsq-sds.org\/article\/view\/12\/12\" target=\"_blank\">The Resurrection<\/a>&#8220; (1966) wird eine merkw\u00fcrdige Szene beschrieben: eine Gruppe von Blinden spielt Baseball mithilfe eines Audio-Balls, der seine Position durch Ger\u00e4usche bekannt gibt, solange er sich noch bewegt, und h\u00fcfthohen Seilen, die das Rennen von Base zu Base erleichtern. Als der Ball pl\u00f6tzlich verstummt, suchen die Blinden nach ihm: &#8222;<em>Slowly, like children in a trance or like people moving underwater [&#8230;] soundlessly, mechanically, as if without hope.<\/em>&#8222;[1]<!--more ...Weiterlesen--><\/p>\n<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Don_Quixote_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  \" alt=\"\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/7\/75\/Don_Quixote_6.jpg\/477px-Don_Quixote_6.jpg\" width=\"200\" height=\"251\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Kampf gegen Windm\u00fchlen (Gustave Dor\u00e9, 1863)<\/p><\/div>\n<p>An diese Szene wurde ich heute beim Nachdenken \u00fcber diesen Artikel erinnert: die Blinden kommen mir vor wie Forscher, die zwar ihr Spiel spielen, aber durch die Art ihrer Bresthaftigkeit besonderer Hilfsmittel bed\u00fcrfen \u2013 wenn diese ausfallen, werden die Spieler auf ihre begrenzten Sinne zur\u00fcckgeworfen. Die Sinn-Suche, die philosophisch zumindest eine der Grundlagen wissenschaftlicher T\u00e4tigkeit ist, wird in diesem Bild zu einer Suche mit k\u00fcnstlichen Sinnen. Das ist aber auch der Weg der Wissenschaft seit der Antike: um der Wahrheit willen hinter die sinnlich erfahrbare Welt schauen. Das Bild transportiert gleichzeitig das Heldenhafte und das Vergebliche der Wissenschaft.<\/p>\n<p>Wenn ich mit Studierenden (mittlerweile nicht nur aus Anlass der Abschlussarbeit, sondern w\u00e4hrend des gesamten Studiums) \u00fcber Wissenschaft &amp; Methode spreche, dann hebe ich diesen Doppelcharakter der wissenschaftlichen Anstrengung gerne hervor. Wissenschaft ist nie ein automatischer Vorgang (auch wenn viele einzelne Handgriffe und Abl\u00e4ufe im Laufe der Zeit Routine werden), sondern immer auch ein Abenteuer, dem aber etwas vom Kampf gegen Windm\u00fchlen anhaftet.<\/p>\n<div style=\"width: 268px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Carl_Spitzweg_-_Der_arme_Poet_%28Neue_Pinakothek%29.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  \" alt=\"\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/8\/85\/Carl_Spitzweg_-_Der_arme_Poet_%28Neue_Pinakothek%29.jpg\/614px-Carl_Spitzweg_-_Der_arme_Poet_%28Neue_Pinakothek%29.jpg\" width=\"258\" height=\"202\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Spitzweg (1839): Der Arme Poet<\/p><\/div>\n<p>Warum ich den Studierenden das glaube sagen zu m\u00fcssen? Das hat mit unserer Praxisausrichtung zu tun, die von vielen als prinzipiell anti-wissenschaftlich verstanden wird. Praxis, so denken sie (und sagen es auch) ist das wirkliche Leben, Wissenschaft ist dagegen k\u00fcnstlich, irrelevant, ein Luxus. Die Praktiker verachten die Wissenschaftler \u2014 es ist dieselbe, mitleidig-verst\u00e4ndnislose Verachtung, die uns in Spitzweg&#8217;s &#8222;<em>Der Arme Poet<\/em>&#8220; entgegentritt, behaupte ich. Grundlagenforschung ist ein kreatives, k\u00fcnstlerisches Abenteuer.<\/p>\n<p>Aber was soll denn das jetzt, werden Sie sagen: wir betreiben doch gar keine Grundlagenforschung! Wir sind doch in den angewandten Wissenschaften zuhause! Stimmt ja auch \u2014 wir bieten an: Verwaltungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Sicherheit, Touristik, Gr\u00fcndungslehre, Management und Strategie, Personalwesen usw. usf. Nach au\u00dfen und nach innen identifizieren wir uns als eine Hochschule der angewandten Wissenschaften: einer Kollegin von der FU (Geschichtswissenschaften) schicke ich einen Artikel von Drucker aus dem <em>Harvard Business Review<\/em>. Der Konferenzbeitrag, den ich am letzten Wochenende geschrieben habe, bezieht sich auf ein Forschungssemester, in dem ich einen Onlinekursus (&#8222;<em>Research Methods<\/em>&#8222;) entwickeln werde, der dann ganz praktisch im neuen Masters eingesetzt werden wird. Das ganze Semester hindurch geben sich bei mir ehemalige Studierende die Klinke in die Hand, die so nett sind, in einer Lehrveranstaltung aus der Praxis zu erz\u00e4hlen. \u2014 \u00c4hnliche Aspekte \u201e<em>forschenden Lehrens<\/em>&#8220; k\u00f6nnte ich von vielen Kollegen berichten. Forschen ja, aber verfolgen, wie sich wissenschaftliches Denken und Arbeiten beim L\u00f6sen realer Probleme bew\u00e4hrt, das macht wirklich Laune! Wissenstransfer auf dem traditionellen Wege der Publikation: gerne doch! Aber ebenso gerne, wenn nicht sogar lieber, bringe ich die Praxis in meine Lehrveranstaltung und arbeite mit Klienten, die hier und jetzt Probleme haben, an denen sich meine Studenten die Z\u00e4hne wetzen k\u00f6nnen. Dass dabei, wenn (worauf ich mich mittlerweile fast verlassen kann) gute Arbeit geleistet wird, auch Wissenschaft quasi abf\u00e4llt (ohne dadurch Abfall zu sein), ist n\u00fctzlich und gut, aber kein Selbstzweck.<\/p>\n<div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3ABronspl%C3%A5t_fr_Torslunda_sn%2C_%C3%96land_(Antiqvitets_Akademiens_M%C3%A5nadsblad_1872_s090_fig39).jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" \" alt=\"\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/b\/bc\/Bronspl%C3%A5t_fr_Torslunda_sn%2C_%C3%96land_%28Antiqvitets_Akademiens_M%C3%A5nadsblad_1872_s090_fig39%29.jpg\" width=\"300\" height=\"250\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Tanzende Berserker, \u00d6land, ca. 600 A.D.<\/p><\/div>\n<p>Sie merken schon, dass ich f\u00fcr dieses Thema \u201eangewandte Wissenschaft\u201c als Synonym f\u00fcr \u201eWissenschaft UND Praxis&#8220; gl\u00fche. Damit bin ich gl\u00fccklicherweise an der HWR in ausgezeichneter, vielkopfiger Gesellschaft! Auf der Innenseite der Hochschule herrscht Stolz, vielleicht sogar eine gewisse \u00dcberheblichkeit, weil wir so viel \u201ebewirken\u201c \u2014 wer was macht, f\u00fchlt sich m\u00e4chtig. Diese Haltung ist gepaart mit einem Minderwertigkeitsempfinden: wir wissen, dass Manager keine hohe Achtung genie\u00dfen, jedenfalls nicht unter der intellektuellen Elite des Landes. Erst gestern schickte mir ein Kollege einen popul\u00e4ren YouTube Sketch mit dem Titel: &#8222;<em><a href=\"http:\/\/laughingsquid.com\/the-expert-a-hilarious-sketch-about-the-pain-of-being-the-only-engineer-in-a-business-meeting\/\" target=\"_blank\">The Expert, A Hilarious Sketch About the Pain of Being the Only Engineer in a Business Meeting<\/a><\/em>&#8222;. Der Sketch ist wirklich witzig, wenn man nur von au\u00dfen auf die Wirtschaft schaut. Wer aber (wie ich) einen wichtigen, umfangreichen Teil seines Lebens in solchen Meetings verbracht hat, dem bleibt das Lachen im Halse stecken: gezeigt wird, wie nur der Experte, ein Ingenieur (mit dem Siegel der Wissenschaft gesegnet) klar sieht und logisch argumentiert, w\u00e4hrend eine Meute von vier Managern sich wie blindw\u00fctende Berserker geb\u00e4rden. Am Ende muss er klein beigeben: die \u00a0Vernunft beugt sich der hirnlosen Macht. Sicherlich gibt es eine ganz andere Lesart dieses Video-Clips, eine harmlose: ich bin gespannt, was Sie sehen oder zu sehen glauben! Meine Lesart: wer mit Management und BWL zu tun hat, der hat zwar Kohle, aber ganz helle kann er nicht sein. (War BWL fr\u00fcher immer schon ein Fach f\u00fcr die, die nichts besseres zu studieren wussten?) Manager sind eher \u201esmart\u201c als klug, eher gerissen als gebildet. Soweit das Vorurteil gegen die Praxis und ihre Vertreter.<\/p>\n<p>Dahinter steht sicher auch die Erfahrung, die man an in den letzten Jahrzehnten an den Universit\u00e4ten gemacht hat, und die den &#8222;Unternehmensberatern&#8220; angelastet wird (die wir u.a. ausbilden). Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri hat jedenfalls offenbar die Lust verloren:<\/p>\n<blockquote>\n<div id=\"attachment_291\" style=\"width: 201px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/headless-boy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-291\" class=\" wp-image-291 \" alt=\"Der Kopf weiss nicht, was der K\u00f6rper tut.\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/headless-boy-239x300.jpg\" width=\"191\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/headless-boy-239x300.jpg 239w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/headless-boy.jpg 399w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-291\" class=\"wp-caption-text\">Manchmal wei\u00df der Kopf eben nicht, was der K\u00f6rper tut.<\/p><\/div>\n<p>\u201eWenn ich mir ansehe, wer im Fernsehen oder in den Zeitungen die Helden sind, so sehe ich nur Fassaden ohne etwas dahinter. Das Gleiche l\u00e4\u00dft sich an den Universit\u00e4ten beobachten, die zur Zeit durch die Perspektive der Unternehmensberatung kaputtgemacht werden. Wir bekommen st\u00e4ndig Frageb\u00f6gen: Wie viele Gastprofessuren haben Sie wahrgenommen? Wie viele Drittmittel haben Sie eingeworben? Eine Diktatur der Gesch\u00e4ftigkeit. All diese Dinge haben mit der authentischen Motivation eines Wissenschaftlers gar nichts zu tun.\u201c \u00a0[2]<\/p><\/blockquote>\n<p>Von den Vorurteilen gegen die andere Seite, die Grundlagenforschung als exponierteste Vertreterin der Wissenschaften, habe ich oben bereits gesprochen: Grundlagen sind verblasen, nicht in der Wirklichkeit verankert, bringen nichts ein, langweilen usw. Unsere Studierenden kriegen beides mit, das ist ganz nat\u00fcrlich. Aber im t\u00e4glichen Forschungs- und Lehrbetrieb ringe ich viel mehr damit, die \u00a0Verachtung gegen und die Untersch\u00e4tzung der Wissenschaft zu bek\u00e4mpfen. Ich predige: die Klarheit wissenschaftlichen Ausdrucks, die Vorteile der Belegbarkeit, die Wunder der kritischen Betrachtung. Ich zeige Beispiele: am liebsten lebendige, in Form von sprachm\u00e4chtigen, begeisterten, erfolgreichen Absolventen aus der Wirtschaft.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es nur meine eigene Erfahrung? Ich empfinde den Gegensatz von <em>Wissenschaft und Praxis<\/em> im Alltag st\u00e4rker als den Gegensatz von <a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=202\" target=\"_blank\"><em>Tradition und Innovation<\/em><\/a>. Ersterer ist ein \u00e4rgerlicher Scheingegensatz, der u.a. den Wissenschaftlern den Weg in die Wirklichkeit verstellt, und die Praktiker methodisch l\u00e4hmt. Mein Gesamteindruck von der HWR: nach au\u00dfen sind wir wissenschaftlich st\u00e4rker als wir es innen wahrnehmen, sind aber dennoch weit von dem entfernt, was wir erreichen k\u00f6nnten. Hingegen wird unsere Praxisn\u00e4he au\u00dfen zwar wahrgenommen, aber nicht hinreichend gesch\u00e4tzt m\u00f6glicherweise auch von uns selbst nicht.<\/p>\n<p>So, Schluss mit Bloggen: das Wochenende lockt, der Fr\u00fchling ist da! Der Blick schweift in die Ferne&#8230;gute Voraussetzungen, um n\u00e4chste Woche zu &#8222;<a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=316\" target=\"_blank\">Internationalit\u00e4t und Regionalit\u00e4t<\/a>&#8220; zu schreiben.<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-287\" alt=\"red-question-mark-circle-clip-art\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-150x150.jpg\" width=\"63\" height=\"63\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 63px) 100vw, 63px\" \/><\/a>Frage an Sie: wo ist die Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis f\u00fcr Sie an der Hochschule (oder in der Gesellschaft) sp\u00fcrbar? Teilen Sie Ihren (Un)Mut!<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><small><em><a href=\"http:\/\/about.me\/birkenkrahe\" target=\"_blank\">Marcus Birkenkrahe<\/a>\u00a0bloggt in den <a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?s=birkenkrahe\" target=\"_blank\">sechs Wochen<\/a> vor dem Workshop \u201c<a href=\"http:\/\/www.hwr-berlin.de\/leitbild\/workshops\/innen-und-aussen\/\" target=\"_blank\">Innen und Au\u00dfen<\/a>\u201d zum Leitbild-Entwicklungsprozess. Er bloggt au\u00dferdem mit \u00fcber 70 anderen Autoren auf\u00a0<a href=\"http:\/\/elerner.de\/\" target=\"_blank\">elerner.de<\/a>, dem E-Learning Blog der HWR Berlin.<\/em><\/small><\/p>\n<hr \/>\n<p>[1] \u00dcbers.:<em>\u00a0\u201eLangsam, wie Kinder in oder wie Leute, die sich unter Wasser bewegen, lautlos, mechanisch, als h\u00e4tten sie keine Hoffnung.\u201c<\/em><\/p>\n<p>[2] \u00dcbers.:\u00a0<em>\u201e<em>Der Experte, ein urkomischer Sketch \u00fcber den Schmerz, der einzige Ingenieur in einem Business Meeting zu sein<\/em><em>\u201c<\/em><\/em><\/p>\n<p>[3] Zitiert nach\u00a0David Salomon: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/loginFailed.php?ref=\/2009\/10-02\/023.php\" target=\"_blank\">Eingreifende Wissenschaft, Junge Welt, 2. Oktober 2009<\/a>.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema \u201eWissenschaft und Technik\u201c (Workshop am 10. Dezember 2013) geht mich von allen Themen der Serie am meisten an. 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