

{"id":316,"date":"2014-04-14T22:44:43","date_gmt":"2014-04-14T20:44:43","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=316"},"modified":"2014-11-18T15:56:04","modified_gmt":"2014-11-18T13:56:04","slug":"fest-fluessig-gasfoermig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/fest-fluessig-gasfoermig\/","title":{"rendered":"Fest, fl\u00fcssig, gasf\u00f6rmig"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 16px\"><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/marcus_birkenkrahe_pic.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-181 alignleft\" alt=\"marcus_birkenkrahe_pic\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/marcus_birkenkrahe_pic-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/><\/a>Eigentlich sollte man denken, dass es mir mittlerweile, beim <a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?s=birkenkrahe\" target=\"_blank\">vierten Artikel dieser Serie<\/a>, einfacher fallen w\u00fcrde, zu bloggen. Insbesondere, weil der aktuelle Workshop \u201e<a href=\"http:\/\/www.hwr-berlin.de\/leitbild\/workshops\/internationalitaet-und-regionalitaet\/\" target=\"_blank\">Internationalit\u00e4t und Regionalit\u00e4t<\/a>&#8220; (16.01.14) wundersch\u00f6n und reichhaltig dokumentiert ist: besonders der kurze <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/86882060\" target=\"_blank\">Video zur Zukunftspr\u00e4sentation<\/a> der HWR (in 2020) hat es mir angetan \u2013 hier kommt besonders gut r\u00fcber, dass es Spa\u00df gemacht haben muss, sich in die Zukunft der Hochschule hinein zu denken und hinein zu f\u00fchlen. W\u00e4re ich doch bei Betrachten stehen geblieben m\u00f6gen Sie zum Schluss sagen \u2013 aber dem Laster der Logorrhoe konnte ich zum wiederholten Male nicht widerstehen&#8230;heute also: ein bisschen Metaphorik, Metaphysik in Ma\u00dfen und die Einsamkeit des Internets.<\/span><!--more ...Weiterlesen--><\/p>\n<div style=\"width: 514px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/8\/80\/Moustiers_Sainte_Marie_1.jpg\/1200px-Moustiers_Sainte_Marie_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/8\/80\/Moustiers_Sainte_Marie_1.jpg\/1200px-Moustiers_Sainte_Marie_1.jpg\" width=\"504\" height=\"378\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Provinz, nicht Provence! Wobei einen dieses Bild schon vom Schreiben\/Lesen ablenken kann. (Quelle: Wikipedia, public domain)<\/p><\/div>\n<p>Das Schreckgespenst hinter der Regionalit\u00e4t ist der Provinzialismus. Seine positive Kehrseite zeigt sich im Goethe-Wort: <em>\u201eJede Provinz liebt ihren Dialekt, denn er ist doch eigentlich das Element, in welchem die Seelen ihren Atem sch\u00f6pfen\u201c<\/em>. Beispiel Berlin: auch wenn man (wie ich, als zugereister Rheinland-Pf\u00e4lzer) den lokalen Dialekt nicht spricht, schafft seine N\u00e4he Vertrautheit und bereitet den Boden f\u00fcr deutsche Gem\u00fctlichkeit. Von hier aus gesehen erscheint die internationale, weite Welt als Ort der Atemlosigkeit, in der die in der Region gewachsene, am Dialekt gereifte Seele leicht erstickt. Auch das kann man verstehen: die Schwingungen der \u00f6rtlich verwurzelten Seele schaffen die Identit\u00e4t des Einzelnen. Entwurzelung, die zum Dauerzustand wird, also Wurzellosigkeit, f\u00fchrt zum Identit\u00e4tsverlust. Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich argumentieren, dass man in der Fremde neue Wurzeln bilden kann \u2013 aber dass in der Kindheit gebildete Wurzeln dieselbe St\u00e4rke und Tiefe haben wie sp\u00e4ter im Leben gebildete, ist systemisch wenig wahrscheinlich. Man kann atmen, wird aber asthmatisch.<\/p>\n<p>Als ich 2003 nach fast zehnj\u00e4hriger Abwesenheit nach Deutschland zur\u00fcck kam, schwappte mir Provinzialismus deutscher Provenienz wie eine Welle entgegen, so dass ich zun\u00e4chst M\u00fche hatte, mich emotional \u00fcber Wasser zu halten und an der Tatsache meiner R\u00fcckkehr rechte Freude zu empfinden. Dies anderen zu vermitteln war fast unm\u00f6glich: nur diejenigen meiner Freunde und Bekannten, die selbst lange im Ausland gelebt hatten, verstanden mich. Und mit ihnen war kein Austausch n\u00f6tig. Der jahrelange Aufenthalt unter Fremden, das unaufh\u00f6rliche Sprechen, Denken, K\u00e4mpfen in einer Fremdsprache hatte mich zu einem Zwitterwesen werden lassen, so dass ich f\u00fcr einige Jahre wirklich nicht wusste \u201ewo mir der Kopf stand\u201c, obwohl das Herz froh war, zuhause zu sein. F\u00fcr den Heimgekehrten gab es nun technisch die M\u00f6glichkeit, in die Online-R\u00f6hre zu kriechen, das Internet als R\u00fcckzugsstrategie zu benutzen, um der Provinz die weite Welt entgegenzusetzen \u2013 wenn auch nur virtuell-mental und nicht real-physisch. F\u00fcr eine Weile lebte ich mehr online als offline, jedenfalls kam es mir so vor.<\/p>\n<div id=\"attachment_317\" style=\"width: 211px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/statelibraryofnsw\/4170450341\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-317\" class=\"size-full wp-image-317\" alt=\"Wasser in 3 Aggregatzust\u00e4nden (Antarctica, 1921)\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/4170450341_d3b80e112f_m.jpg\" width=\"201\" height=\"240\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-317\" class=\"wp-caption-text\">Wasser in 3 Aggregatzust\u00e4nden (Quelle: Flickr, public domain; Antarctica, 1921)<\/p><\/div>\n<p>Fast erscheinen Internationalit\u00e4t und Regionalit\u00e4t mir wie Materie-Phasen, vergleichbar dem gasf\u00f6rmigen und festen Aggregatzustand des Wassers. Unter Normalbedingungen kommt Wasser auf der Erde aber im fl\u00fcssigen Zustand vor. Wenn man also diese Analogie weiter treiben wollte, bef\u00e4nde sich der Mensch meistens nicht im intensiven internationalen Zustand, und auch nicht im reinen regionalen, sondern irgendwo dazwischen. Vielleicht ist der Mensch am Netz, der sich selbst gerne als Mensch \u201eim Netz\u201c sieht, in einem solchen Zustand befangen. Vielleicht, ohne zu philosophisch werden zu wollen, ist die Virtualit\u00e4t der Kompromiss des Menschen zwischen der bedingungslosen Internationalit\u00e4t \u2013 des wurzellosen Wegfliegens in die Weite der Welt \u2014 und der als unzumutbaren Beschr\u00e4nkung empfundenen Regionalit\u00e4t? Ein dritter Weg zwischen den Extremen?<\/p>\n<div id=\"attachment_319\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/fribourg-1934-martin-heidegger-com-insignia-nazista.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-319\" class=\" wp-image-319\" alt=\"fribourg-1934-martin-heidegger-com-insignia-nazista\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/fribourg-1934-martin-heidegger-com-insignia-nazista.jpg\" width=\"150\" height=\"180\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-319\" class=\"wp-caption-text\">Grimmiger Heidegger<\/p><\/div>\n<p>Ein Aspekt der Virtualisierung, der Pr\u00e4senz in elektronischen R\u00e4umen, eventuell sogar mit alternativen Identit\u00e4ten (Avataren) ist das Gef\u00fchl der r\u00e4umlichen Ver\u00e4nderung ohne sich wirklich, das hei\u00dft physisch, bewegt zu haben. Das erinnert an den Begriff der N\u00e4he bei Martin Heidegger. Er meinte, dass man durch die Minderung der Entfernung zugleich auch das Empfinden f\u00fcr die besondere N\u00e4he der Dinge gemindert habe \u2014 dies w\u00e4chst sich bei ihm zur Kritik der modernen Technik aus <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1950\/24\/martin-heidegger-in-muenchen\" target=\"_blank\">[1]<\/a>. Welche \u201ebesondere N\u00e4he der Dinge\u201c meint er? In seiner kurzen Schrift \u201e<em>Der Ursprung des Kunstwerks<\/em>\u201c beschreibt er am Beispiel des Gem\u00e4ldes \u201e<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Van_Gogh_-_Ein_Paar_Schuhe.jpeg\" target=\"_blank\"><em>ein Paar Schuhe<\/em><\/a>\u201c von Vincent van Gogh, dass Kunstwerke die Macht haben, uns ganz ohne Technologie zu teleportieren: \u201eIn der N\u00e4he des Werkes sind wir j\u00e4h anderswo gewesen, als wir gew\u00f6hnlich zu sein pflegen.\u201c \u2014 Die US-amerikanische Publizistin Sherry Turkle <a href=\"http:\/\/www.ted.com\/speakers\/sherry_turkle\" target=\"_blank\">[2]<\/a> glaubt beobachtet zu haben, dass die Dominanz der Vernetzung in der Generation der so genannten Millennials (der ca. zwischen 1980 und 2000 geborenen) zu einem Verlust an echtem Gespr\u00e4ch f\u00fchrt: Konnexion statt Konversation. (Das wird sehr sch\u00f6n filmisch in einem Video demonstriert, den ich zuf\u00e4llig auf dem Blog des \u00a0Kollegen Prof Hans Erich M\u00fcller fand: &#8222;<a href=\"http:\/\/selmanvid.wordpress.com\/2013\/10\/13\/innovation-der-einsamkeit\/\" target=\"_blank\">Loneliness Innovation<\/a>&#8222;).<\/p>\n<p>Vielleicht habe ich mich in meinem Bem\u00fchen, eine Br\u00fccke zwischen Internationalit\u00e4t und Regionalit\u00e4t zu finden, zu weit vorgewagt. Aber ich leide unter ADS, einer &#8222;<em>Advocatus Diaboli St\u00f6rung<\/em>&#8220; \u2014 immer wenn ich einen Standpunkt wirklich verstehen m\u00f6chte, nehme ich automatisch die Gegenposition ein, (zun\u00e4chst) unabh\u00e4ngig von meinen eigenen \u00dcberzeugungen. Bei allen bisherigen Themen ging es mir so: die Betonung der Konjunktion \u201e<em>und<\/em>\u201c zwischen den Worten (<em>Internationalit\u00e4t\/Regionalit\u00e4t, Wissenschaft\/Praxis, Tradition\/Innovation)<\/em> hat mich gereizt, ein experimentelles \u201e<em>oder<\/em>\u201c einzusetzen. Aber weil die Wortpaare \u00fcblicherweise (und unn\u00f6tig) als Gegens\u00e4tze verstanden werden, ist die \u00dcberwindung des &#8222;<em>oder<\/em>&#8220; und seine Aufl\u00f6sung in ein &#8222;<em>und<\/em>&#8220; in der Hochschule so wichtig. Vielleicht verf\u00e4llt eine Hochschule, die das nicht kann, die sich mit Extremen zufrieden gibt, dem\u00a0<em>Jargon der Eigentlichkeit<\/em>, wie Theodor Adorno die Verschwulste Heideggers abf\u00e4llig nannte, und wird ein Opfer der von ihm so genannten &#8222;<em>Edelsubstantive<\/em>&#8222;. Sch\u00f6ner, poetischer, hat Robert Musil das gesagt:<\/p>\n<blockquote>\n<div id=\"attachment_324\" style=\"width: 115px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Screen-Shot-2014-04-14-at-22.33.42.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-324\" class=\" wp-image-324\" alt=\"Screen Shot 2014-04-14 at 22.33.42\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Screen-Shot-2014-04-14-at-22.33.42-150x150.png\" width=\"105\" height=\"105\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-324\" class=\"wp-caption-text\">Milder Musil<\/p><\/div>\n<p>\u00bbWorte springen wie Affen von Baum zu Baum, aber in dem dunklen Bereich, wo man wurzelt, entbehrt man ihrer freundlichen Vermittlung.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder um das Gleichnis vom Wasser erneut aufzugreifen: \u00a0die Hochschule muss verschiedene Aggregatzust\u00e4nde kennen und meistern \u2013 fest, fl\u00fcssig und gasf\u00f6rmig. Von der Festigkeit der Verankerung in der Region \u00fcber die Fl\u00fcssigkeit virtueller Verbindungen zum Dampf der internationalen Zusammenarbeit. Hmm. Vielleicht hilft das Leitbild bei der &#8222;freundlichen Vermittlung&#8220; der Gegens\u00e4tze?<\/p>\n<p>In jedem Fall gelobe ich, f\u00fcr meinen Blog zum n\u00e4chsten Workshop selbst zu einem einfacheren Duktus, einem gem\u00e4chlicher flie\u00dfenden Geist zur\u00fcckzukehren und mich k\u00fcrzer, knapper, knackiger zu fassen. Einfacher gemacht wird mir das dadurch, dass das n\u00e4chste Wortpaar, \u201e<a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?p=355\" target=\"_blank\"><em>Zusammenarbeit\/Eigenverantwortung<\/em><\/a>\u201c keines jener \u201e<em>signalhaft einschnappenden W\u00f6rter<\/em>\u201c (Adorno) enth\u00e4lt, die den Jargon ausmachen.<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-287\" alt=\"red-question-mark-circle-clip-art\" src=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-150x150.jpg\" width=\"76\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/red-question-mark-circle-clip-art.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 76px) 100vw, 76px\" \/><\/a>Frage an Sie: wo sch\u00f6pft Ihre Seele Atem \u2014 im Internationalen? Im Regionalen? Im Virtuellen? Sehen Sie das Problem \u00a0philosophisch oder eher praktisch?<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><small><em><a href=\"http:\/\/about.me\/birkenkrahe\" target=\"_blank\">Marcus Birkenkrahe<\/a>\u00a0bloggt in den <a href=\"https:\/\/blog.hwr-berlin.de\/leitbild\/?s=birkenkrahe\" target=\"_blank\">sechs Wochen<\/a> vor dem Workshop \u201c<a href=\"http:\/\/www.hwr-berlin.de\/leitbild\/workshops\/innen-und-aussen\/\" target=\"_blank\">Innen und Au\u00dfen<\/a>\u201d zum Leitbild-Entwicklungsprozess. Er bloggt au\u00dferdem mit \u00fcber 70 anderen Autoren auf\u00a0<a href=\"http:\/\/elerner.de\/\" target=\"_blank\">elerner.de<\/a>, dem E-Learning Blog der HWR Berlin.<\/em><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte man denken, dass es mir mittlerweile, beim vierten Artikel dieser Serie, einfacher fallen w\u00fcrde, zu bloggen. Insbesondere, weil der aktuelle Workshop \u201eInternationalit\u00e4t und Regionalit\u00e4t&#8220; (16.01.14) wundersch\u00f6n und reichhaltig dokumentiert ist: besonders der kurze Video zur Zukunftspr\u00e4sentation der HWR (in 2020) hat es mir angetan \u2013 hier kommt besonders gut r\u00fcber, dass es Spa\u00df gemacht haben muss, sich in die Zukunft der Hochschule hinein zu denken und hinein zu f\u00fchlen. 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