[ birkenkrahe | 22 Jul 2016 | No Comment ]

[Opening scene of "SQL Quiz" - see below]

[Two animated Plotagon characters: click to see my very first Plotagon video]

For the past two years, I’ve experimented with a number of tools to animate scenes, lectures, exercises. I’ve done this partly because I did not want to have to produce real videos – I found production and post-production overwhelming & because I like to see results quickly & because I like animated films.  I liked one animation software in particular because of its ease-of-use, the simple interface and the emphasis on story: Plotagon.

It turned out that my students found it really easy and attractive too! So now I’m using Plotagon regularly in class & let the students create their own videos. Here is a description of Plotagon followed by a bonanza of examples created in or outside of class by students & by myself.

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[ Lina Mey | 20 Jul 2016 | One Comment ]

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“

– Laozi

Abb. 1: Gehirn an (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0)

Abb. 1: Gehirn an (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0)

Der chinesische Philosoph wusste es bereits im 6. Jahrhundert vor Christus: Lernen bedeutet Beständigkeit. Und um das Lernen dreht sich genau dieser Blog, sodass wir Ihnen schon viele E-Learning Tipps, Hilfsmittel und Techniken vorgestellt haben, womit es sich am besten lernt. Doch was sind eigentlich die Voraussetzungen für das erfolgreiche Lernen? Schon zahlreich wurde in Studien nachgewiesen, dass ein fitter Kopf und ein fitter Körper gleichermaßen die ideale Basis sind und den Lernprozess steigern. Wie Yin und Yang bilden sie eine Einheit, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen– das hätte sicherlich auch Laozi gefallen. In zwei Teilen soll dementsprechend das Training der zwei Komponenten der geistigen Fitness (Teil 1) und der körperlichen Fitness (Teil 2) vorgestellt werden. Beginnen wir mit dem Training unseres biologischen Wundercomputers – dem Gehirn. Weiterlesen?

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[ Mechthild Stier | 12 Jul 2016 | No Comment ]
Abb. 1: Ohr (Quelle: https://pixabay.com/de/anh%C3%B6rung-behinderung-behinderte-294057/)

Abb. 1: Ohr (Quelle: Pixabay)

Laut einer Erhebung des Deutschen Studentenwerkes besitzen etwa acht Prozent der Studierenden eine Behinderung oder chronische Erkrankung. [1] Oftmals wirkt sich die Beeinträchtigung nachteilig für die Studierenden aus, weil die Universitäten die Notwendigkeit vom barrierefreien Studieren noch nicht vollständig erkannt haben. Dennoch versuchen immer mehr Hochschulen barrierefrei zu werden. Jedoch bedeutet Barrierefreiheit nicht nur die Mobilität zu gewährleisten, sondern auch die Lehre und das Lernen ohne Barrieren für Seh-und Hörbehinderte sowie chronisch erkrankte Studierende zu ermöglichen. Doch wie können behinderte bzw. beeinträchtige Studierende unterstützt werden? Was für Methoden gibt es, um die Lehre zu erleichtern? Im Folgenden werden einige Tipps und Ideen gegeben, um die Barrierefreiheit umzusetzen.  […] Read more »

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[ Marian Bauersachs | 6 Jul 2016 | 5 Comments ]
"Extension Learning Centre" © The University of Queensland

„Extension Learning Centre“ © The University of Queensland

 

Der unabhängige und selbstbestimmte Student lernt online, hört der Lehrkraft abends nach dem Abendessen vor seinem PC zu und kann zwischen drei verschiedenen Kursen in Deutschland, USA und Shanghai auswählen. Diese Hochschulbildung für alle, egal ob reich oder arm, versprachen Massive Open Online Courses (MOOCs).

Plattformen dafür heißen Udacity, edXoder Coursera und sollen helfen diese einfach und überall auf der Welt zugänglich zu machen. Der Trend startete 2012 als ein Mooc Kurs von der Harvard University veröffentlicht wurde und auf dem Modul „Einführung in die Computerwissenschaft“ basierte. Die Ziele waren damals hochgesteckt und ambitioniert. Die Kosten pro Student sollten durch die hohe Teilnehmerzahl massiv sinken und somit für jeden erschwinglich gemacht werden.

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[ Deniz Desti | 3 Jul 2016 | No Comment ]

AppsIm Rahmen eines Moduls im Wirtschaftsinformatik-Studium durften wir unsere eigenen Apps entwickeln. Ich fand den Gedanken schon immer cool mal meine eigene App zu kreieren. Deswegen habe ich mich mindestens schon seit dem Anfang meines Studiums auf dieses Modul gefreut. Die schlechte Nachricht: so eine App zu schreiben ist nicht einmal so einfach. Mit Programmiererfahrung habe ich einige Wochen Arbeit gebraucht um eine Taschenrechner-App zu entwickeln, die am Ende auch noch hier und da einige Fehler hatte.

Die gute Nachricht:

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[ Gast Beitrag | 30 Jun 2016 | No Comment ]
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HWR-Delegation (eigenes Bild)

Im Artikel „Universitäten bereiten zu wenig auf digitale Arbeitswelt vor“ aus der Sparte Hochschulbildungsreport berichtete die Berliner Zeitung am 06.06.16, dass zukünftige Akademiker und Akademikerinnen im Studium zu wenig auf die neue „Arbeitswelt 4.0“ vorbereitet werden. Durch die Automatisierung von akademischen Routinetätigkeiten könne in Zukunft bis zu 25% an Arbeitszeit eingespart, bzw. für anspruchsvollere Aufgaben genutzt werden. Darauf müssten die Studierenden allerdings besser vorbereitet werden – zum Beispiel durch „mehr und tiefergehende digitale Kompetenzen als bisher, beispielsweise in der Auswertung von Statistiken oder in der digitalen Analyse und Beurteilung großer Datenmengen“ (J. Schröder, McKinsey) und ein „begleitendes Kompetenzcoaching“ (V. Meyer-Guckel, Stifterverband).

Dass dieses Thema für Hochschulen nichts Neues ist, zeigt unsere Einladung zum „UAS7-Symposium zur Digitalisierung in Lehre & Studium“ am 6./7. Juni 2016 an der Hochschule Osnabrück.  Als Grundlage der Diskussion diente das UAS7 Positionspapier „Digitalisierung in der Lehre„. In den 5 Workshops wurden die Punkte: […] Read more »