Der Email-Knigge

Während ein Geschäftsbrief zwei- bis dreimal Korrektur gelesen wird und sowohl auf die Rechtschreibung als auch auf die richtige Ausdrucksweise geachtet wird, verhält es sich bei den meisten Emails anders. Sie sind schnell getippt. Das Gedachte wird ungefiltert niedergeschrieben. Dabei sind ein sehr legerer Ton und Kleinschreibung aus Faulheit keine Seltenheit. Das macht keinen guten Eindruck auf den Empfänger. Insbesondere wenn es sich um Geschäftspartner, Kollegen oder Dozenten handelt, sollte sich beim Verfassen von Emails mehr Mühe gegeben werden. Insbesondere wenn es um den ersten Kontakt mit einem Dozenten bezüglich der Betreuung der Diplomarbeit geht, ist jedem Studenten geraten auf die formale Richtigkeit seiner Email zu achten.

Hier eine kleine Email-Schule. Von der Wahl der Betreffzeile über Absätze einfügen bis hin zur Signatur werden hilfreiche Anregungen gegeben. Sehr zu empfehlen!

Außerdem gibt es zu dem Thema Emails ein interessantes Interview mit der berühmten Miriam Meckel (Kommunikationsexpertin, Universität St. Gallen).

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