Von Laptop bis Schreibblock – welche Alternative ist für welches Studium am besten geeignet?

Vom Laptop bis zum Schreibblock – welche Alternative ist für welches Studium am besten geeignet?

 

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Im Unterricht sieht man sie alle: Laptop, Tablet, Smartphone und natürlich auch den guten alten Schreibblock. Jede/r Studierende hat hierbei seine ganz eigene Variante, um sich den Unterrichtsstoff festzuhalten, sei es nun handschriftlich mit Stift und Papier, getippt auf dem Laptop oder sogar mit einem Aufzeichnungsgerät. Doch welche Methode eignet sich am besten für welchen Unterricht? Oder kann man sogar vereinheitlichen, welche Alternative zu welchem Studium am besten passt?


Grundsätzlich gibt es nicht “die eine” Methode. Viele verschiedene Techniken sind auf vielen verschiedenen Gebieten anwendbar. Ebenso präferiert auch jeder Typ Mensch etwas anderes. Dennoch gibt es ein paar Eckpunkte, die ausschlaggebend für die Wahl des richtigen Hilfsmittels sein könnten!

Laptop

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Der Laptop scheint das beliebste aller Hilfsmittel zu sein, da man nicht nur immer alle seine Unterlagen dabei hat, sondern schnellstmöglich alles tippen kann, was notwendig erscheint. Er bietet daher eine gute Möglichkeit für Kurse, in denen viel und schnell gesprochen wird. Dadurch, dass man ebenso schnell im Internet recherchieren kann, dient dies besonders Kursen, in denen man Verständnisprobleme hat oder eben gerne noch während des Unterrichts Nachforschungen anstellt. Auch wenn man oftmals mehrere Tabs oder Programme gleichzeitig offen hat, eignet er sich bestens.

Beispiele:

  • Recht/Jura
  • Sprachen
  • Geschichte
  • Medizin
  • etc. …

 

Tablet

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Das Tablet als Utensil ist noch etwas moderner. Da damit letztendlich nur handschriftlich geschrieben wird, schien es lange Zeit als Geldverschwendung. Jedoch haben sich im Laufe der Zeit immer mehr Vorteile heraus kristalisiert! Zunächst ist das Tablet oft kostengünstiger als ein Laptop.Während man für einen guten Laptop um die 500€ ausgibt, gibt es das Tablet plus Stift oftmals schon für 200-250€. Das Tablet ist aufgrund seiner Leichtigkeit auch um einiges handlicher und flexibler, gerade wenn mal wieder ein langer Tag in der Uni oder auf Arbeit ansteht. Unpraktisch wird es nur dann, wenn man sich eine externe Tastatur kauft, da diese oft ziemlich sperrig sind. Alternative hierfür sind aber die Tablethüllen mit integrierter Tastatur, um wiederum anpassungsfähiger sein zu können.

Das Tablet eignet sich außerdem besonders für Kurse, in denen man direkt in die Folien und Unterlagen seiner Lehrenden reinschreiben  oder sich Notizen bei Darstellungen und Bilder machen möchte, da dies mit dem Stift sehr schnell und simpel geht. Der Vorteil hierbei: man muss sich nicht durch verschiedene Dateien wuseln, sondern hat alles auf einen Blick, was auch das Lernen im Nachhinein deutlich erleichtert.

Beispiele:

  • Informatik
  • Architektur
  • Ingenieurswissenschaften
  • Biologie/Chemie/Physik
  • etc. …

 

Smartphone

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Das Smartphone zu nutzen, um sich Notizen zu machen, scheint eher der seltene Fall zu sein. Dennoch gibt es Studierende, die sich damit einzelne Notizen machen. Meistens wird es jedoch genutzt, um Bilder von den Folien und Aufzeichnungen zu machen. Dies mag praktisch sein, wenn Lehrende die eigenen Datein nicht auf die Hochschulplattformen hochladen, ist jedoch eine sehr ineffiziente Lernmethode, da die Bilder oftmals auf dem Handy gespeichert und vergessen werden. Vereinzelte Studierende nutzen das Smartphone auch, um Audioaufzeichnungen vom Unterricht zu machen. Dies sollte jedoch immer erst in Absprache mit den Lehrenden getan werden, da es oft nicht erlaubt wird!

 

 

Stift und Papier

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Der gute, alte Schreibblock scheint auch neben all der neusten Technik immernoch eine der beliebtesten Utensilien zu sein. Kein ständiges Aufladen der Geräte, nicht immer daran denken zu müssen, das Ladekabel mitzunehmen und vorallem kein großartiges Gewicht im Rucksack – klingt doch ideal! Tatsächlich bieten Stift und Papier viele Vorteile, die der Laptop nicht hat oder kann. Hat meinen einen Block, sei es kariert oder liniert, und einen Stift, kann es nämlich auch schon loslegen. Man kann sich Notizen machen, wo man möchte, ohne Kritik zwecks der Formatierung vom Word-Dokument zu erhalten. Für Fächer wie Mathematik bietet er sich ebenfalls an, da man alle seine Blätter nebeneinander legen kann, um z.B. mathematische Schritte nachvollziehen zu können.

Besonders geeignet ist der Schreibblock auch dann, wenn man planungsmäßig viele verschiedene Ideen zunächst niederschreiben, jedoch direkt danach auch mit Hilfe von Schemata oder Diagrammen ausarbeiten möchte. Auch für kreative Köpfe scheint das Papier die einfachste Methode, um sich kreativ auszuleben.

Beispiele:

  • Mathematik
  • Management/Planungswesen
  • Logistik
  • Kunst
  • etc. …

 

 

 

Kennt ihr noch weitere Hilfsmittel oder Methoden, die euch im Uni- und Arbeitsleben weiterhelfen?

Dann schreibt es doch gerne in die Kommentare und informiert auch andere Leser_innen darüber!

 

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