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Articles Archive for Januar 2009

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[ malethekid | 30 Jan 2009 | No Comment ]

Sie sind stets bestrebt, Ihre Präsenzlehre zu ergänzen und den Informationsaustausch zu erleichtern?

Mit Web 2.0 und E-Learning ist dies heute schnell und einfach. Deshalb findet im Februar 2009 der neue Blended-Learning-Kurs „Online Lehre lernen“ auf der TU-Lernplattform Moodle (ISIS) für Lehrende an Berliner Hochschulen statt. In dem Kurs werden Sie in einer Projektarbeit Ihre eigene Lehrveranstaltung mit Online-Elementen bereichern. Außerdem werden Sie mit den Grundlagen die dafür nötig sind vertraut gemacht, u.a. aus den Bereichen Medienrecht, Mediendidaktik, Medientechnik, Online-Kommunikation und Teletutoring. Während der Kursdauer begleitet Sie das Online-Lehre-Team via Teletutoring. Der Kurs dauert 8 Monate und kostet sie einen Zeitaufwand von 5 – 7 Stunden pro Woche (inkl. 9 Präsenztage) sowie 300€. Als Mitarbeiter der HU bekommen Sie bei erfolgreicher Teilnahme die Gebühr zurückerstattet.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Heike Müller-Seckin, Tel.: 314 – 795 61

Peer-Olaf Kalis, Tel.: 314 – 240 03

E-Mail: medi...@zek.tu-berlin.de

(Für die Anmeldung bitte Uni-Anschrift, Anstellungsverhältnis und Geburtsdatum angeben.) Nähere Informationen finden Sie auch unter http://www2.tu-berlin.de/zek/wb/onlinelehre/oll_kurs.html.

Anita

Allgemein, Kurioses »

[ susannemey | 26 Jan 2009 | One Comment ]

Ist das tote Meer wirklich tot? Wie funktioniert ein Blog? Sind Zebras weiß mit schwarzen Streifen oder schwarz mit weißen Streifen? Wie funktioniert ein Revolver? Was sollte in unserem Medizinschrank stehen? Howstuffworks erklärt häppchenweise (und englischsprachig) wie die Welt funktioniert. Die von Professor Marshall Brain (North Carolina State University) ins Leben gerufene Seite enthält verblüffende Themen und erstaunliche Informationen. Diese werden immer allgemein verständlich erläutert, der Spagat zwischen „unterhaltsam“ und „fundiert“  scheint – in einer amerikanischen Version – gelungen.  Für viele der thematischen Bereiche finden sich anschauliche Grafiken und Videos. Und wer nicht nur daran interessiert ist, wie ein Laserschwert von innen aussieht, kann eigene Frage stellen. Sind diese Fragen interessant und relevant gibt es vielleicht bald einen neuen Artikel zu finden. (Susanne)

Best practice, Didaktik »

[ birkenkrahe | 18 Jan 2009 | 5 Comments ]

in einem prima vortrag erläutert C Spannagel, „wie man seinen studierenden durch web 2.0 einen kick nach dem anderen beschert“.
reinhören lohnt sich! für dozenten (nachmachen!) und studenten (link an dozenten weitergeben und ideen in den unterricht einbringen).
da auch bei uns der trend zu endlosen powerpoint präsentationen, unterbrochen von vorlesungen, zu beobachten ist: hier findet ihr (ein) gegenmittel!

auf seinem blog berichtet spannagel auch über seinen eindruck von unterricht, der nach den prinzipien von „lernen durch lehren“ (LdL) gestaltet wurde, das auf die arbeit von jean-pol martin zurückgeht – die kernidee ist, dass schüler lernen indem sie sich den stoff gegenseitig beibringen, moderiert von einem dozenten.

Die prinzipien sind vielleicht in der hochschule noch leichter anwendbar als in der schule (da bin ich aber noch nicht sicher). LdL ist auch ein aktives Forschungsgebiet, zB an der Uni Eichstätt.

dadurch, dass der dozent nicht länger die(selbe) zentrale rolle im unterricht hat, wie beim herkömmlichen lernen, tritt die gruppendynamik stark in den vordergrund. viele interventionen des dozenten aus spannagels erfahrungsbericht erinnern eher an team coaching als an lehren. und doch lehrt der lehrer – aber eben nicht nur inhaltlich (wozu text häufig genug besser taugen).

eine für mich noch offene frage ist, ob und wie die rolle eines instruktors zu verschiedenen temperamenten und talenten von studenten passen – für mich ist die neigung zur „performance“, zum sich-hinstellen-und-angeguckt-werden, auch ohne monolog, aber eben die aufmerksamkeit von vielen anderen, ein besonderer „kick“ für den dozenten, mit dem aber viele studenten nicht nur nichts anzufangen zu wissen scheinen, sondern vor dem sich einige (wie viele?) geradezu zu fürchten scheinen.

marcus birkenkrahe

Best practice, Didaktik, Portal »

[ Bruce Spear | 14 Jan 2009 | One Comment ]

Thanks for the invitation to post, Marcus, and for suggesting what I might writing about first!  I’ll write here about websites worth considering,  beginning with the CNDLS site at Georgetown, an operation led by a professor of American Studies, Randy Bass.

To understand this project, consider:  First, the stunning graphics and aggressive marketing reflects both this Jesuit university’s strong commitment to education and the highly competitive U.S. educational context. Second, how such universities are intensely social places and where pluralism is the ruling ideology; hence, the project gallery suggesting the blooming of 1,000 flowers. Third, and this is what I like best of all, their use of the Carnegie Foundation’s Poster Tool — a simple templating system, with prompts, that help students and faculty create one-page outlines, posters, about their academic or professional work and a fast way of publishing it on the web — to render their work transparent. Read more »

Best practice, Didaktik, Werkzeuge »

[ jradig | 6 Jan 2009 | One Comment ]

Die E-Learning Überraschung des vergangenen Monats lieferte uns zweifellos Mr. Bruce Spear. Eigentlich zufällig in unsere Sprechstunde geraten, erzählte er uns über seinen eigenen Webblog, wie begeistert er von Twitter ist (das man nicht nur als private Austauschplattform von Befindlichkeiten verstehen sollte) und dass er diese Web2.0 Applikationen sogar in seiner Lehre an der FHW (ab 1.April 2009 HWR Berlin) einsetzt.

Bruce Spear ist seit einigen Jahren an der FHW und unterrichtet „Language, Business and Culture“ in seiner Muttersprache. Hoffentlich werden wir bald mehr von ihm hören, denn wir sind auf die Ergebnisse seiner aktuellen Projekte gespannt.

Bis dahin lest seinen Blog: http://brucespear.com/ & begleitend zu seiner Lehre:  http://englishforpros.wordpress.com/

Bruce Spear bei Twitter: http://twitter.com/just4you

Johannes, E-Learning Team

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[ birkenkrahe | 4 Jan 2009 | No Comment ]

Eine schöne Inspiration, auch in 2009 wieder „outside the box“ zu denken – ohne die box wirklich verlassen zu müssen! Wir bedanken uns bei allen Lesern, Autoren und Freunden für die schöne Zusammenarbeit in 2008 und versprechen, auch in 2009 wieder einen Gang zuzulegen!

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more about „think outside the (gear)box„, posted with vodpod