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Articles Archive for April 2011

Allgemein, Technologie, Werkzeuge »

[ Dominik | 16 Apr 2011 | No Comment ]

Die meisten, die einen WordPress-Blog betreiben, werden sie kennen: Plugins. Diese kleinen (oder auch großen) Zusatzmodule erweitern die Funktionalität des Blogs. Dabei gibt es Plugins, die die Administration im Hintergrund (Backend) erweitern, verbessern oder erleichtern, z.B. der Spamschutz Akismet, und solche, die direkt (sichtbar) als Funktion in den Blog (quasi das Frontend) eingehen, z.B. die Wibiya-Toolbar. Diese Plugins lassen sich leicht installieren. In der Administration unter “Plugins” kann man sowohl die installierten Plugins verwalten als auch nach neuen suchen und diese dann installieren. Dabei kann man auf den riesigen Fundus von WordPress zurückgreifen, der professionelle Plugins, wie Google Analytics, aber auch zahlreiche von “Hobby-Codern” enthält. Die Kompatibilität der Plugins mit den jeweiligen Versionen von WordPress ist in der Regel angegeben. Darüber hinaus, werden die meisten Plugins von den Nutzern bewertet, wodurch man bereits vorher sehen kann, ob das Plugin etwas “taugt” oder nicht. Plugins heißt aber noch viel mehr als nur “Installieren” klicken und fertig…

Do it yourself: Soviel zum Konsum von schönen Plugins. Aber was tun, wenn man gerne etwas hätte, was es (noch) nicht gibt? Genau: Wie immer im Leben, selbst machen! Read more »

Best practice, Didaktik »

[ Larissa Nazarova | 11 Apr 2011 | One Comment ]

St Petersburg University of Economic and Finance is having a student conference. As future economists students are interested in identifying relevant issues and trends in business. For several years they have been making reports about their findings in English, analyzing the causes and suggesting solutions. This kind of interactive practice has obvious advantages both for their economic and foreign language learning.

It is a common knowledge that the easiest way of building up language skills is by using the foreign language as an instrument not a target. And ‘practice makes perfect’. The research findings reported in English give students the opportunity to forget they are speaking a foreign language if they are enthusiastic about the economic problem. And they are! I remember witnessing the moment of overcoming the language barrier during the presentation. The teacher told me that it was not so easy for a girl to persuade her co-reporter to take part in the conference. But Sonya was persistent and Gleb the precious experience of working with student bank loans, which was the subject of the research. So the girl did the better part of the speech and the boy did not raise his eyes from the floor. During the question and answer session the student audience bombarded the presenters with details of the lending procedure. And – click! – Gleb forgot about the mistakes and gave substantial answers in understandable English. That was his province! Read more »

Allgemein, Didaktik, Newsletter SS 2011 »

[ birkenkrahe | 6 Apr 2011 | No Comment ]

Online-Lehre 1964. Quelle: Barach.

E-Learning als Lehre “on the cheap”, als billige Alternative zur “richtigen” Lehre? –Nicht, wenn man es “richtig” und verantwortlich macht, d.h. dieselben Massstäbe ans E-Learning anlegt wie an die herkömmliche Lehre. Unmittelbarer Anlass für diese Zusicherung ist ein neuer Artikel in der New York Times, “More Pupils Are Learning Online, Fueling Debate on Quality“, der sich kritisch mit dem Anstieg von Online-Angeboten in den Schulen in den USA auseinandersetzt, der mit dem Zurückfahren der Budgets zusammenfällt. Aus einkommensschwachen Regionen, in denen es sonst kaum reale Lehrangebote gibt, wird gleichzeitig berichtet, dass Schüler und Studenten Online-Lehre als Zusatzangebot schätzen. Die Debatte ist in den USA stark ideologisiert – häufig sind es die Konservativen, die sich für Online-Lehre stark machen.

Anders als beim Blended Learning, das wir z.B. an der HWR kennen und unterstützen, geht es bei dieser Diskussion vor allem um reine Online-Lehre ohne Präsenzveranstaltungen. Trotzdem hört man von Dozenten- und Studentenseite immer wieder Befürchtungen, dass die Präsenzlehre unter dem verstärkten Einsatz elektronischer Hilfsmittel leiden könnte. Dabei ist die Realität, dass eine gute Blended Learning-Veranstaltung in der Regel erheblich höheren Aufwand, Zeit und vor allem Umdenken benötigt als eine “klassische” Lehrveranstaltung. “Mehr” ist eben nicht immer “besser”, aber immer aufwändiger. Read more »