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Articles Archive for Januar 2018

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[ Philip Waegt | 24 Jan 2018 | No Comment ]

 

Bildquelle: pixabay.com

 

 

 

 

 

 

 

Egal ob Pop, Rock oder Klassik – Musik entspannt und hilft uns beim Konzentrieren. Wer hört nicht gerne Musik, wenn es mal wieder etwas stressiger wird oder einfach nur so zur Entspannung. Fakt ist: sie hilft uns, uns zu konzentrieren, steigert unsere Laune und motiviert uns. Damit wird jede Lernphase und jeder Lernprozess erleichtert. Die zusätzliche Stimulation des Gehirns durch Musik überfordert es nicht, ganz im Gegenteil es wird dadurch aufnahmefähiger!

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[ Berger | 22 Jan 2018 | No Comment ]

Wer kennt es nicht?! – Die Prüfungsphase steht kurz bevor und damit die große Frage: Wie bereite ich mich diesmal am besten auf die Prüfungen vor? Die Frage hat mich schon während meiner Schulzeit regelmäßig geplagt und jetzt nach mehr als 8 Jahren Studium beschäftigt sie mich immer noch.

Als ich anfing, meine erste Fremdsprache zu lernen, habe ich mit einer klassischen Karteikartenbox gelernt. Ich habe sowohl die Vokabeln, als auch die Grammatikregeln auf die Karteikarten geschrieben und mir diese durch tägliches Wiederholen eingeprägt und somit gelernt.

Um mich jetzt auf die kommenden Prüfungen vorzubereiten, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen zum klassischen Karteikartenlernen gemacht. Read more »

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[ Gast Beitrag | 15 Jan 2018 | No Comment ]

ein Gastbeitrag von Malena Wiegmann

Als frischgebackene Praktikantin im Projekt des Berliner Entrepreneurship Netzwerks für Hochschulen und Unternehmen (BENHU) gehörte es zu meiner Aufgabe, bei unserer Veranstaltung „Werkstatt – Stadt der Zukunft“ dabei zu sein und zu unterstützen. Natürlich ließ ich mir trotz der Arbeit nicht die vorgestellten Ideen der Aussteller entgehen. Diese beschäftigten sich mit der Frage, wie man Berlin mit neuen innovativen Technologien zu einer smarteren Stadt machen könnte. Einer der Stände nannte sich „The Cave“. Dieser war mir schon bei der Planung des Events stark im Gedächtnis geblieben und so befand ich mich schon bald in einem dunklen Raum, mit einer Brille auf der Nase und flog wie ein Blutkörperchen durch ein riesiges Herz. Read more »

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[ Vickry Mukhtar | 14 Jan 2018 | No Comment ]

Große Buchstaben und nur fünf Tasten:

Eine Vielzahl von Herstellern bietet mittlerweile “spezielle Telefone” für Senioren an. Doch was genau können diese Geräte und was macht sie so besonders?

Wenn die “Mini-Schrift” des Handy-Displays vor den eigenen Augen verschwimmt und die Fingergelenke schon bei geringfügiger Belastung anfangen wehzutun, kann die Smartphone-Nutzung schnell zur wahren körperlichen Herausforderung werden. Somit ändern sich, mit steigendem Alter, natürlich auch die technischen Anforderungen der Geräte. Im Vordergrund steht nun nicht mehr die beste Kamera oder die längste Akkulaufzeit, sondern die einfache Handhabung und Nutzung der Geräte.

Nicht zu vernachlässigen bleibt jedoch der Fakt, dass nicht alle Menschen in gleicher Weise altern und somit sind auch die Bedürfnisse der Senioren und die Anforderungen an deren Mobiltelefone so verschieden sind wie die Personen selbst. Daher kann ich mich der Meinung von Nicola Röhricht vom Bundesverband der Seniorenorganisationen (BAGSO) nur anschließen, welcher nicht nur die Gruppe der Senioren selbst, sondern auch deren Bedürfnisse und Ansprüche an Telefone und Smartphones als sehr heterogen beschreibt. Und so gibt es nicht nur etliche Optionen um herkömmliche Mobilgeräte an die Bedürfnisse der Älteren anzupassen, sondern auch speziell für Senioren angefertigte Smartphones. Der Schwerpunkt liegt hier auf genau den Dingen, die vielen Menschen mit dem Alter schwerfallen wie etwa das Tasten, das Sehen und das Hören.

Weitverbreitet und durchaus beliebt ist auch das Konzept eines Fünf-Tasten-Seniorenhandys. Hier wird neben den Schlagwörtern „Riesen Display“ und „Großtastentelefone“ in erster Linie mit der Einfachheit der Systemstruktur geworben. Diese Geräte heben sich oft, durch spezielle Funktionen, von den bei der Jüngeren Smartphone-Nutzern beliebten Smartphones ab. Solche Geräte sind oft auch mit einer Notruf- und Ortungsfunktion ausgestattet, was den Älteren im Alltag mehr Sicherheit gibt. Herr Röhricht (von der BAGSO) beschreibt das Fünf-Tasten-Handy als übersichtlich und einfach. Er hebt hervor, dass diese Geräte auf jeglichen „Schnickschnack“ verzichten und in Fokus die Ansprüche der Senioren haben, analog und einfach zu bleiben.

Meine Online-Recherche zeigte schnell, dass eine Funktion von ganz besonderer Bedeutung ist und das ist nicht etwa die Internetfähigkeit des Geräts, sondern vielmehr die Notruf-Funktion. Oft handelt es sich dabei sogar um eine gesonderte Taste, die durch einfachen Druck der gesonderten Taste, Anrufe zu den voreingestellten Notfallkontakt-Nummern absetzt. Wichtig hierbei ist vor allem, dass das Handy erkennt, ob die gewünschte Person wirklich erreicht wird oder es sich nur um einen Anrufbeantworter/ Mailbox abnimmt, und dann gleich die nächste Notfall-Nummer aus der abgespeicherten Liste anwählt. Wie zu vermuten, lässt sich Schlussfolgen, dass die größte Gruppe der Senioren, das Handy vor allem zum Telefonieren verwenden und daher einfache Geräte bevorzugen.

Nicht zu vernachlässigen bleibt jedoch der Wunsch der Senioren, am digitalen Leben teilzunehmen. Sei es aus dem Interesse an den eigenen Enkeln oder gar das Streben danach auf dem „neusten“ Stand zu bleiben. Und wo Computer viele Ältere eher abschrecken, seien speziell entwickelte Smartphones mit großen Displays und intuitiver Bedienung ideal für Senioren.

Welche der vielen möglichen  Funktionen das Telefon haben sollte, darf letztendlich jeder für sich entscheiden und am besten schnappt man sich einfach die Omi oder den Opi und entscheidet direkt vor Ort. Durch die passende Beratung und das gemeinsame Ausprobieren erlangt die Omi/Opi dann auch schnell die nötige Sicherheit und wird den gemeinsamen Einkauf bestimmt als positiven Schritt zum digitalen Leben empfinden.