Home » Archive

Articles tagged with: microsoft

Technologie, Werkzeuge »

[ Tom Rudelt | 28 Jul 2015 | 2 Comments ]
Quelle: Flickr: State Library New South Wales, 28.07.15

Quelle: Flickr: State Library New South Wales, 28.07.15

Thema dieses Artikels soll der Dienst „Office 365 ProPlus“ sein. Im Rahmen des Lizenzvertrages stellt Microsoft teilnehmenden Hochschulen und Universitäten das volle Office-Paket für eine Bereitstellungsgebühr von 4,99 € pro Jahr zur Verfügung. Da die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin noch zögerlich ist, ob Sie den Dienst den Studierenden zur Verfügung stellen soll, habe ich als Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin das „Office 365 ProPlus“ schon mal ausprobiert und möchte nun meine Erfahrungen mit Euch teilen. Weiterlesen

HWR intern, Werkzeuge »

[ jradig | 21 Jul 2011 | 19 Comments ]

Liebe eLerner-Blogleser,

UPDATE:

Seit Kurzem ist der Service unter einer anderen Webseite verfügbar, der Link im Artikel ist angepasst worden.
Der Zugang ist seitdem erst nur für wenige Studiengänge verfügbar, ihr benötigt gesonderte Login-Daten.

Mehr Informationen im IT-Portal (und für den FB 1 bei Herrn Ostermann, Raum B 1.51)

Read more »

Technologie, Werkzeuge »

[ jradig | 21 Jun 2009 | 3 Comments ]

Ende des letzten Monats gab es wieder interessante Neuigkeiten aus dem Internet!
Die „beiden Großen“, Microsoft und Google, stellten ihre neusten Entwicklungen vor. Microsoft präsentierte seine neue Suchmaschine „Bing“ und Google machte auf seinem Developer Preview am 27.5 auf „Google Wave“ aufmerksam. Auch wenn es somit schon etwas älter ist, möchten wir die wichtigsten Infos unseren Lesern nicht vorenthalten.
Read more »

Didaktik, Technologie, Werkzeuge »

[ birkenkrahe | 17 Apr 2008 | One Comment ]

In einem neuen Artikel in Knowledge@Wharton werden die verschwimmenden Grenzen zwischen bisher (fast) ausschließlich privaten, und industriell genutzten Anwendungen diskutiert –  sog. „social networking software“, wie facebook, gehört ebenso dazu, wie kollaborative plattformen, z.B. wiki. Player in diesem weltweiten Prozess sind vor allem Apple (via iPhone), Microsoft, aber auch die Open Source Bewegung.

Dieser Prozess wird als „consumerisation“ beschrieben, und er erfasst auch E-Learning – denn obwohl E-Learning didaktisch motiviert sein „sollte“, besteht natürlich eine lebendige Wechselwirkung zwischen der Technologie („was möglich ist“) und der Didaktik („was wir machen wollen“).

Kurioses »

[ birkenkrahe | 13 Apr 2008 | 2 Comments ]

DER SPIEGEL (16/2008)glänzt in dieser Woche mit zwei interessanten Artikeln, die beide eine Schnittstelle zu E-Learning haben: eine Beschreibung von Gordon BellsMyLifeBits Projekts“ – das komplette digitale Gedächtnis aller Aktivitäten dieses Mega-Forschers, aufgenommen vor allem mit einer „SenseCam“, die er vor der Brust hängen hat – und von neuen Geschäftsmodellen in der Musikindustrie, die vor allem „the power of download“ zeigen (was wir natürlich schon wussten, aber DER SPIEGEL hat es jetzt auch mitgekriegt 😉

MyLifeBits ist für E-Learning hierbei das relevantere Projekt: der Endpunkt dieses Projekts, das darauf angelegt ist, ein externes, physisches Gedächtnis zu schaffen (Datenschützer kräuseln sich die Zehennägel…), scheint mir in unmittelbarer Nähe Vision einer „Total Library“ des Fantastik-Schriftstellers und Dichters Jorge Lluis Borges‚zu liegen. Der Artikel im SPIEGEL gewinnt dem Forschungsprojekt, das (vielleicht nicht unerwartet?) von Microsoft finanziert wird, auch gute Seiten ab – nichts von dem, was ich mal gemacht, geklickt, gesagt habe usw., geht verloren. Gleichzeitig – und das merke ich ja selbst beim Bloggen (auch ein Weg, sich „elektronische Unsterblichkeit“ zu sichern) – geht etwas Wichtiges verloren.

Vielleicht ist Datenverlust wichtiger, als bisher angenommen. Und möglicherweise lässt sich dieser Gedanke auf das Lernen erweitern: Vergessen beim Lernen ist genauso wichtig, wie erinnern. Denn das Erinnerte ist meist das Erinnerungswürdige. Wenn wir alles behalten (was wir im Prinzip tun, nur ohne bewussten Zugriff), ist alles potentiell gleich wichtig.

So viel aus dem Zentrum meines philosophischen Nachmittags – aber am Sonntag darf das ja mal sein 😉