Sofatutor ist „Ausgewählter Ort 2011“ im Land der Ideen

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank seit 2006 Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Die 365 „Ausgewählten Orte“ stehen für den Ideenreichtum, die Leidenschaft und die Umsetzungsstärke der Menschen im Land und machen die Innovationskraft Deutschlands erlebbar. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ entstand aus der Notwendigkeit sich international stringent zu präsentieren und sich um die weltweite Konkurrenz der Nationen als Standort zu bewähren. „Land der Ideen“ gilt heute international als Musterbeispiel für gelungene Standortkommunikation und ist zu einer Visitenkarte des modernen Deutschlands geworden. Das „Land...

Educamp Hamburg 2010

Für den schnellen Überblick dieser Veranstaltung lohnt sich, auf JeanPol Martins Blog nachzuschlagen. Da findet sich eine lebendige, lustige und frustige Debatte dieser Veranstaltung (inkl. meines Klein-Kommentars), die ich so genossen habe wie lange nix mehr im akademischen Betrieb. Dabei war es meine erste Konferenz seit 15 Jahren, bei der ich “bloß” Teilnehmer war – ansonsten immer Sprecher. Und ich empfehle jedem Kollegen, der sich (wie ich) gerne auf dem Podium räkelt, sich mal ein Educamp anzutun. Meine persönlichen Highlights, in dieser Reihenfolge: Lies weiter…

Das Leben eine Casting-Show – Ein kritischer Blick auf Social Media

Social Media: „Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften sind Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. Eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen, und die die Herstellung und den Austausch von User Generated Contend ermöglichen.“ (Wikipedia) Lies weiter…

Nicht alles glauben!

In Zeiten von Web 2.0 fällt die Unterscheidung zwischen wahren und falschen, sowie objektiven und subjektiven Inhalten schwer. Kritisch bleiben und Inhalte hinterfragen sollte die Devise sein, wenn man als User Wiki-Artikel nutzen will. Die große Freiheit Inhalte als Internet-User selbst mitzugestlaten und somit der (Internet-)Welt ein Stück weit seinen eigenen Stempel aufzudrücken, hat leider auch Schattenseiten… Viele Institutuonen nutzen diese Freiheit für die eigenen Ziele aus. Es ist keine Seltenheit mehr, dass Firmen oder Parteien Wiki-Einträge zu Gunsten Ihrer Institution verändern, weil Ihnen der Inhalt nicht gefällt oder weil für sie noch zu wenig Werbung gemacht wird. Das Problem:...