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Articles Archive for April 2013

Best practice, Werkzeuge »

[ Dominik | 19 Apr 2013 | 4 Comments ]
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Information_overload1.jpg

Too much information – Quelle: Wikimedia Commons

Wer schon einmal an einem Projekt mitgewirkt hat, dass auch ein Layout erfordert (z.B. Software (GUI) oder eine Website), wird vielleicht festgestellt haben, es lässt sich lange und breit über Details diskutieren, ein konkretes Gesamtkonzept formt sich aber nur mühsam. Es entstehen viele Ideen, wie einzelner Content und einzelne Funktionen gestaltet werden könnten, es wird viel diskutiert, aber oft bereits in einem Detaillierungsgrad, der es schwer macht den Überblick zu behalten, das große Ganze zu sehen oder eben das Gesamtbild.

Stichwort Bild: Alle Ideen und Entscheidungen werden als Notizen festgehalten und später strukturiert schriftlich zusammengefasst. Was bleibt ist ein „Informationshaufen“ (wenn auch ein strukturierter), der bei Detailbetrachtung das jeweilige Fragment zeigt, jedoch wieder kein Gesamtbild formt. Um es etwas anschaulicher, wenn auch abstrahiert [sic], darzustellen: Ich möchte mir die Entwicklung zweier Unternehmen A und B im letzten Jahr anhand von Aktienkursen anschauen. Dazu besorge ich mir die jeweiligen Tageskurse und stelle sie in einer Matrix zusammen. Zusätzlich berechne ich mir die prozentualen Kursveränderungen im Vergleich zum jeweiligen Vortag. Et voilà, mein Informationshaufen (korrekterweise: mein Datenhaufen) ist fertig. Read more »

Didaktik, HWR intern »

[ susannemey | 16 Apr 2013 | One Comment ]

Ich folgte gestern einer Einladung unseres Partnerprojektes „Neue Lehr- und Lernformen“ (wie wir ein Teilprojekt der „HWR-Berlin Qualitätsoffensive“). Prof. Dr. Martin Lehner von der Fachhochschule Technikum Wien stellte in einem interessanten Vortrag zum Thema Stoffreduktion in der Lehre verschiedene Wege aus der Vollständigkeitsfalle vor. Das E-Learning kam nicht immer gut dabei weg. Denn auch ein Lernportal kann mitunter dazu verführen, noch umfassendere, noch gründlichere und vor allem noch mehr Informationen bereitzustellen, anstatt eine gezielte Auswahl aus der Stofffülle zu treffen. Read more »

Allgemein, Entrepreneurship »

[ Externer Autor | 8 Apr 2013 | 5 Comments ]

Facebook, Wikipedia und YouTube gehören zum festen Alltag von Milliarden Nutzern weltweit. Mittlerweile wird der dazugehörige Begriff Web 2.0 kaum noch dafür verwendet, da diese und viele andere Web-Dienste fester Bestandteil unseres selbstverständlichen Lebens geworden sind. Ausgehend von Web-2.0-Diensten lassen sich eine Reihe von Indikatoren ableiten, die zunehmend intensiver von Unternehmen eingesetzt werden. Read more »

Didaktik, Publikationen »

[ Externer Autor | 8 Apr 2013 | 2 Comments ]

 von Hans-Erich Müller

Warum Videoclips in der Managementlehre? Das Wirtschaftsstudium galt lange als trocken und verstaubt. Neue Ansätze sind das Konzept Integriertes Management und eLearning. Management neu erfinden: dazu ist das Buch Unternehmensführung (Müller 2013) ein Beitrag. Es ist das einzige deutschsprachige Lehrbuch zum Thema Unternehmensführung bzw. Strategisches Management das den integrierten Ansatz verständlich und praxisorientiert darstellt und mit einem Videoblog unterstützt. Hier eine Auswahl überwiegend lustiger Videoclips zur Illustration:

  1. Management ist eine Kunst: Zwar sind Tanz und Malerei spannender, dafür aber oft eine brotlose Kunst. Management jedenfalls hat viel mit Kunst zu tun, wie Mintzberg zeigt; – die Zeiten haben sich geändert.
  2. Management neu erfinden: Massenproduktion und Bürokratie, die Ikonen des vorigen Jahrhunderts, haben ihren Charme verloren. Heute geht es darum, Management neu zu erfinden: „Unternehmen sind nur fit für die Zukunft, wenn sie fit für die Menschen werden“, sagt Management-Guru Gary Hamel. “Menschen müssen durch Ideen überzeugt werden, nicht durch Hierarchien”, hält der Apple-Gründer Steve Jobs fest. „Mitarbeiter zuerst, Kunden danach“, so Vineet Nayar, ein erfolgreicher indischer Unternehmer. Read more »

Allgemein, Best practice, Blogging, Featured, Gamification, Kurioses, Studentenprojekt »

[ Lennart Bolduan | 4 Apr 2013 | 9 Comments ]

über Menschen

 

Als ich angefangen habe über Menschen und Gamification nachzudenken habe ich viel gehört, gelesen und mich mit verschiedensten Menschen unterhalten. Ich bin schließlich bei einer Kernfrage gelandet die ich hier ansprechen möchte:

“Warum produzieren und engagieren sich Menschen entgeldlos?”

Beispiele hier: suse linux, Wikipedia, Ehrenämter in Vereinen, Tagesmütter…

“Warum machen Menschen so etwas neben Ihrem richtigen Job?”

Es gibt darauf viele Antworten, (Macht mit!) postet Eure gerne unten, aber hier meine 7 Top Antworten / Motivationen: Read more »

Allgemein, Best practice, Blogging, Gamification, Kurioses, Studentenprojekt »

[ Lennart Bolduan | 4 Apr 2013 | 5 Comments ]

Zurück zu Gamification und Menschen

Warum spielen Menschen Spiele?

Was ist es das Menschen dazu bringt Spiele zu entwickeln und zu spielen?

Ich möchte an dieser Stelle zwischen kommerziellen Spielen und nicht gewinnorientierten Spielen unterscheiden.

Außerdem möchte ich auf die Unterschiede zwischen “gaming” und “spielen” hinweisen.

Gaming ist mehr das strebende spielen und spielen ist eher das freie spielen.

Gaming nimmt Zeit die man nicht hat und ein spielen geschieht in der Zeit die man zu viel hat.

Ich habe 14 Interpretationen vom Sinn von Spielen aufgeschrieben:

(Wie immer könnt Ihr mir gerne unten eure Gedanken dazu posten, ich würde mich sehr über euer Feedback-Loop freuen!) Read more »