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Articles tagged with: virtuell

Allgemein, Best practice, Gamification, HowTo, Werkzeuge »

[ Tom Rudelt | 12 Jan 2015 | One Comment ]
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Abb. 1 – Quelle: Tom Rudelt

Das Video ist heutzutage eines der meist verbreiteten Medien im E-Learningbereich. Trotzdem gibt es viele Lehrer und Dozenten, die das Video als attraktives Medium in der Lehre noch nicht für sich entdeckt haben. Glücklicherweise war das Erstellen von Videoinhalten noch nie einfacher als heute. Deshalb möchte ich Ihnen in diesem Artikel drei Möglichkeiten vorstellen, um die Lehre für die Lernenden mithilfe von Videos interessanter zu gestalten. Weiterlesen

Adobe Connect, Didaktik, Second Life, Second Life, Technologie, Werkzeuge »

[ birkenkrahe | 26 Dez 2012 | One Comment ]

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Avatar und Abenteuer: tragbare drahtlose Webcam (1994)

[Gastbeitrag von Tobias Ebbing] — Der Mehrwert den die Einführung von virtuellen Lehrveranstaltungen für einen Studiengang mit sich bringt mag vielen möglicherweise nicht von vornherein ersichtlich sein, oder aber Sie sind bereits ein glühender Befürworter der Online Lehre und suchen nur noch nach Argumenten, um diese Verbesserung auch den, zuoberst erwähnten, nicht bereits davon Überzeugten näher zu bringen. Mit dem folgenden Artikel soll in Worte gefasst werden, woher die Begeisterung für virtuell abgehaltene Vorlesungen unter anderem rührt und warum sie einen Mehrwert für alle, technische wie auch nicht technisch orientierte, Studiengänge darstellen.

Als Beispiel für eine virtuelle Vorlesung wird im Folgenden ein rein Internetbasierter Kurs der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR)  unter Nutzung von Second Life und Moodle eingeführt. Zur Wahl von Second Life als Konferenzmedium finden sich hier mehr Informationen. Mit der Zeit ändern sich aber bekanntlich die Mittel schnell und eventuell ist zu dem Zeitpunkt, an dem Sie diesen Artikel lesen ein neues Tool geeigneter. >> Weiterlesen

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[ birkenkrahe | 14 Jun 2010 | One Comment ]

2007 war das Jahr, in dem virtuelle Welten die Öffentlichkeit in Deutschland und anderswo am meisten beschäftigte (Spiegel 2007). Seitdem ist es still geworden in der Presse um diese merkwürdigen Lebensräume des 21. Jahrhunderts – obwohl sie sich eines ungebrochenen Wachstums erfreuen, mit derzeit insgesamt 16 Millionen Teilnehmern an Second Life®, der größten und bekanntesten der 3D-Umgebungen (Tiedge 2009). Die Deutschen sind nach den USA die häufigsten Nutzer von Second Life® – seit Ende 2009 haben sie ihren eigenen 3D-Kontinent und verbringen mehr Zeit in der virtuellen Welt als auf allen anderen bekannten, von der Motivation der Nutzer her vergleichbaren sogenannten „social media” Seiten wie StudiVZ, Facebook oder YouTube (Presseportal 2009).

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Didaktik, Technologie, Werkzeuge »

[ jornschultz | 6 Nov 2008 | No Comment ]

Seit ein paar Jahren unterrichte ich Online-Kurse für eine argentinische Agentur. Unsere Kursteilnehmer wollen sich zu Online-Tutoren weiterbilden lassen oder haben einfach ein besonderes Interesse daran, sich näher mit der eLearning-Technologie, dem Design von Kursmaterialien oder den didaktischen Methoden in diesem Bereich auseinanderzusetzen. Sie arbeiten in größeren oder kleineren Betrieben und Agenturen, in Schulen, Universitäten oder Behörden und einige studieren noch. Ungefähr 50% von ihnen wohnen im Großraum Buenos Aires, etwa 25% im restlichen Argentinien und 25% in anderen lateinamerikanischen Ländern oder Spanien.

Die technischen und fachlichen Vorkenntnisse der Teilnehmer variieren stark. Es herrscht aber immer eine herzliche und ambitionierte Stimmung in den Gruppen, wobei es zwischen den Gruppen je nach konkreter Zusammensetzung und Stimmung der Teilnehmer spürbare Unterschiede gibt. Die Teilnehmer freuen sich, über große Entfernungen hinweg an Diskussionen teilnehmen zu können, neue Themenwelten und Menschen kennenzulernen und mit diesen gemeinsame Erfahrungen zu machen.

In diesem Jahr haben wir angefangen, Second Life in einige Kurse einzubeziehen – sowohl als Lerngegenstand als auch als Unterrichtsmedium. Wir vermitteln den Studenten in diesem Kontext, was MUVEs (Multi-User Virtual Environments) überhaupt sind und welchen Wert sie für Online-Lernen haben können. Wir unterstützen ihren Prozess der Schaffung eines ersten Avatars in Second Life und helfen ihnen zu lernen, sich durch die virtuelle Welt zu bewegen, zu kommunizieren und verschiedene Orte zu erkunden. Außerdem nutzen wir Sloodle, ein System, welches es den Teilnehmern erlaubt, direkt aus Second Life heraus auf die didaktischen Werkzeuge der Lernplattform Moodle zuzugreifen.

Die Lerner probieren den Sloodle Quiz Chair aus

Die Lerner probieren den Sloodle Quiz Chair aus

Unsere bisherigen Erfahrungen mit Second Life sind heterogen. Positiv erleben wir die durchgängige Neugierde und Offenheit der Teilnehmer. Schwierigkeiten ergeben sich aufgrund der Variation der Vorkenntnisse sowie der Unterschieden in den technischen Voraussetzungen. Beispielsweise fühlen sich einige Teilnehmer, denen bereits das „normale“ Internet und die ständige Flut von neuen Web-Diensten und Begriffen Probleme bereiten und die noch kein Computerspiel gespielt haben, sehr unsicher. Das Erlernen der neuen Form der Navigation und Kommunikation in Second Life ist für diese Teilnehmer eher stark gewöhnungsbedürftig. Obwohl Second Life eigentlich dem realen Leben näher erscheinen sollte als die geläufige hypertext-, bild- und videobasierte Kommunikationsform des Internets, erfordert es von den Kursteilnehmern häufig ein radikales Umdenken, was einigen leicht, aber anderen weniger leicht fällt.

Gleichzeitig lösen die ersten Schritte in dieser neuen Welt bei fast allen, die den Eintritt geschafft haben, positive und überraschende Erlebnisse aus, besonders das erste Treffen mit anderen Kursteilnehmern in selbiger. Zum Beispiel, dass ein Mitstudent, bislang nur von einem Foto und mit Namen im Forum oder Chat der Lernplattform bekannt, plötzlich als Avatar vor einem steht, mit einem spricht, gemeinsam mit einem fliegt, Aufgaben in bestimmten Simulationen löst oder neben einem im Auditorium Platz nimmt. All dies macht Spass und verstärkt die Lernmotivation.

Diese Erfahrungen machen uns neugierig, wie sich diese Art des Lernens weiterentwickelt: Wir sind auf der Suche nach Lösungen, die die beobachteten Schwierigkeiten reduzieren. Und wir wollen Second Life mehr und mehr als didaktisches Werkzeug in unsere Kurse integrieren. Demnächst auch auf Aya’s Rock.

– jörn schultz (aka juanito schwarz)

Best practice, Didaktik, Technologie »

[ birkenkrahe | 13 Jul 2008 | 2 Comments ]

Das Sommerloch ist eine Gelegenheit, etwas abgefahrenere Lernumgebungen zu präsentieren – heute: virtuelle 3D-Umgebungen: umfassende Beispiele, auch Kurse, über Lehrversuche in „Second Life“ (SL) gibt es auf dem von IBM und SL gesponsorten „Second Life Grid„. Mittlerweile gibt es auch ein zweites Deutschland. Eines reichte eben nicht…

Seit ca. 1 Jahr habe ich selbst auch ein Büro in SL, auf „Aya’s Rock„. Einfach einen Account holen, und im „Search“ nach „Birkenkrahe“ suchen, mir dann eine „IM“ (Internet Message) schicken, die ich kriege, auch wenn ich nicht gerade eingeloggt bin. Mein virtuelles Büro hat einen Pool, deutlich mehr Platz als mein reales Büro, sowie einen Seeblick… den ich sonst in Berlin nicht kriegen kann! Angefangen hat diese Reise für mich vor 15 Jahren, als ich einen der (den?) ersten virtuellen Kurs lehrte – in einer textbasierten Umgebung namens MOO. Thema: die Programmiersprache C++. Bis heute argumentieren Praktiker, dass textbasierte Umgebungen möglicherweise Lernen besser unterstützen als 3D-Umgebungen – siehe Forschung von GATECH professor Amy Bruckman.

Meine eigenen ersten Versuche im letzten Semester, Studenten als Teil mehrerer Semesterprojekte ins SL zu holen, waren begrenzt erfolgreich. Die Projekte waren zwar ziemlich gut, aber wirklich virtuell unterrichtet habe ich dort (noch) nicht. Dabei bin ich überzeugt, das sich zumindest ein Teil des E-Learning in den virtuellen Welten abspielen wird – und zwar im wörtlichen Sinne, nämlich „spielerisches“ Lernen, anstatt Wissensvermittlung. Das ist genau der Trick. Im MOO hat das (damals) gut funktioniert, und die Präsenz vieler Dozenten im SecondLife weist ebenfalls darauf hin.

Hier ist eine Übersicht aller in SL tätigen Lehranstalten (soweit sie angemeldet sind). Häufig sind Schulseiten noch besser als universitäre Angebote. Beispiel: Math-Playground – in SL vertreten auf Edu-Island, wo es noch viele andere Resourcen gibt. Z.B. diese Präsentation zu Moodle.

Seit Juni 2008 ist auch die Universität Hamburg in SecondLife vertreten – mit einer eigenen Insel („private island“), die aber öffentlich zugänglich ist: dort sehen wir das Hauptgebäude der Uni, in dem sich ein voll ausgestatteter Hörsaal befindet, im Foyer und vor dem Gebäude präsentieren sich aktuelle Forschungsprojekte, und gegenüber steht eine Bühne mit Schlagzeug, Synthesizer und Lichteffekten, bei der jeder mal spielen kann („Sit down to play“).

Im Juli 2008 feierte SecondLife 5-jähriges Jubiläum auf dem Internet. Bei einer (virtuellen) Feierveranstaltung in SecondLife sprach einer der Gründer und Investoren, Mitch Kapor, der für IBM die erste Killerapplication (das Spreadsheet Lotus 1-2-3) entwickelte. Business ohne Spreadsheets ist heute kaum vorstellbar … Kapor erklärt seine Vision des „nächsten Trends“ virtueller Welten: die größere Emotionalität der Avatare, der elektronischen Abbilder menschlicher Nutzer, durch mehr Gesichts- und Körperanimation. Die Technologie hierfür steht bereits bereit – mit Hilfe von 3D-Kameras werden eigene Körperbewegungen und Gesichtsausdrücke in SecondLife animiert – ein kleiner Video erläutert das.

Wie geht die Story weiter? Wir wissen es nicht. Ab September werde ich wieder virtuelle Sprechstunde abhalten – vielleicht wird es sogar bald eine „Second FHW“ geben?

(Siehe auch: früherer Artikel).

Best practice, Didaktik, Technologie, Werkzeuge »

[ axelbenz | 5 Jun 2008 | 16 Comments ]

Heute habe ich die erste Tele-Vorlesung an der FHW durchgeführt. In diesem Artikel möchte ich – ungefiltert und spontan – meine Erfahrungen damit berichten.

Worum geht es? Eine Vorlesung findet statt, wobei sie Dozent und Lernende nicht physich teffen, sondern beide der Vorlesung nur am Rechner beiwohnen.

Wie wurde es gemacht? Sehr einfach und kostenlos über www.wiziq.com . Ich hatte einen Account, und ich hatte einen (einzigen) Account eingericht, über den sich alle Lernenden angemeldet hatte. Jeder Lernende war mit einem Headset und natürlich mit einem Computer mit Internet-Anschluss ausgestattet.

Wer nahm teil? Ungefähr 16 Stundenten. 2 davon waren im Computer-Raum wirklich anwesend, die anderen nahmen alle von zu Hause aus teil (was ich nicht wusste).

Warum wurde es gemacht? Ich wollte testen, ob es technisch machbar und zumutbar ist, und ich wollte testen, wie sich diese Sitution auf die Interaktion in der Vorlesung auswirkt.

Das Werkzeug von wiziq bietet Audio- und Videoconferencing, ein Whiteboard, das Hochladen und Zeigen von Office-Dokumenten, die Möglichkeit, die Steuerung an Studenten weiterzugeben, ein Zeigeinstrument und Chat. Links, die im Chat kommuniziert werden, sind klickbar. Damit können auch „gemeinsam“ Internet-Seiten betrachtet werden. Die Vorlesung wird automatisch aufgezeichnet. Wer sie sich anschauen will, kann dies unter dem account stud...@nabidoo.de, passwort „student“ auf www.wiziq.com tun.

Wie wurde die Vorlesung bei den Studenten aufgenommen? Sowohl die Idee als auch die Vorlesung selbst kam bei den Studenten extrem gut an (vielleicht, weil viele von Ihnen später aufstehen konnten). Es handelte sich um Wirtschaftinformatik-Studenten im vierten Semester im Kurs „e-Commerce und Web-Hosting“.

Was sind nun die Lehren aus diesem Versuch:

1.) 30 Minuten vor Beginn der Vorlesung anwesend sein.

An meinem Arbeitsplatz war die Netzgeschwindigkeit heute extrem langsam und nach 20 Minuten war ich erst auf der Seite. Wenn ich nicht so viel Zeit gehabt hätte, wäre ich ziemlich ins Schwitzen gekommen.

2.) Session 15 Minuten vor dem eigentlichen Beginn starten.

Wiziq ist so gebaut, dass man erst zu Beginn der Vorlesung den „Raum“ auch wirklich betreten kann. Wenn man noch etwas vorbereiten will (Folien hochladen, Tafel vorbereiten), dann muss die Vorlesung bei Wiziq früher als ihr eingentlicher Start eingetragen sein.

3.) Bedienungsanweisung schreiben – Mikrophoneinstellung.

Das Werkzeug ist sehr einfach und die Studenten hatten keine Schwierigkeiten damit. Das wäre allerdings bei Nicht-Informatikern anders gewesen. Hierzu braucht man eine Bedienungsanweisung. Folgender Punkt muss auf jeden Fall dort hinein: Jeder Teilnehmer muss dafür Sorge tragen, dass das Wiziq-Tool mit dem richtigen Mikrophon, nämlich dem am Headset, verbunden ist. Wenn im Computer ein eingebautes Mikrophon existiert oder eine Webcam ein eingebautes Mikrophon hat und dies die Standard-Einstellung ist, führt das zu Rückkopplungen. Das Tool erlaubt aber leicht, das Mikrophon on the fly zu wechseln.

4.) Netiquette

Jetzt wird’s interessanter: Es wäre brauchbar, ein Protokoll für die Kommunikation festzulegen. In dem steht folgendes: Wer sich melden will, „buzzt“ den Lehrer an (das kann man in dem Tool machen, bei der Person, die angebuzzt wird, läutet dann eine Klocke) und schreibt „meldung“ in den Chat. Das Tool hat zwar die Möglichkeit, dass ein optisches Signal dem Lehrer zeigt, dass sich jemand meldet, aber bei den vielen Teilnehmern fällt das nicht auf.

5.) Vorbereitung und Spontaneität

Die Vorlesung muss genauer vorbereitet werden als eine normale Vorlesung, da Überspringen von Folien oder Wechsel zwischen Folienstätzen recht lange dauern. Leider kann man hier nicht so spontan agieren wie im richtigen Leben. Weiter lohnt es sich, sich vorher Gedanken über die Interaktion mit den Studenten zu machen. Welche Aufgaben können durch Übergabe der Whiteboard-Steuerung erledigt werden? Ein guter Einfall während der Vorlesung war es, die Kontrolle des Zeige-Gerätes an einen Studenten abzugeben. Dieser war allerdings etwas unaufmerksam. Mit ein wenig Phantasie müßte es möglich sein, sich gute Aufgaben zu überlegen, die interaktiv am Whiteboard von mehreren Teilnehmern gemacht werden können. Ein Problem sind Gruppenarbeiten. Ich habe noch keine Idee, wie diese organisiert werden könnten.

6.) Interaktion

Die Kommunikative Interaktion in einer solchen Vorlesung ist überraschend gut, in gewisser Weise besser als in einer normalen Vorlesung. Da nebenher ständig gechattet wird (der Dozent muss in der Lage sein, dass in dies nicht aus dem Konzept bringt, vielleicht kann man sich dran gewöhnen), trauen sich die Studenten mehr und das Klima ist allgemein lockerer und inspirierter als in einer normalen Vorlesung. Die Qualität der Antworten auf konkrete Fragen an die Lernenen war sowohl von der Antwortfreude als auch von der Qualität der Antwort her im normalen Rahmen.

7.) Konferenz

Es ist zwar möglich, mehrere Teilnehmer „hörbar“ zu schalten, allerdings muss das für jeden einzeln vom Dozenten gemacht werden und bei mehr als 3 Konferenzteilnehmern bricht das Netz zusammen. Es ist aber problemlos möglich, dass sich der Lehrende und ein Teilnehmer unterhalten und die anderen hören zu bzw. beteiligen sich am Chat.

8.) Anstrengung und Immersion

Mir kam die Vorlesum deutlich anstrendender vor als eine normale Vorlesung. Das liegt allerdings bestimmt daran, dass es das erste Mal war. Ich habe den Eindruck, man kann sich sehr gut an die Medien-Vielfalt gewöhnen und völlig (wie z.b. beim Chatten) in der Vorlesung abtauchen. Ich bin sehr gespannt zu erfahren, ob dieses Immersionserlebnis bei den Studierenden genau so da war, denn das scheint mir eine Qualität zu sein, die die Lernform sehr interssant macht. Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen sie zu fragen.

9.) Fortsetzung

Der nächste Test findete mit einem Erstsemesterkurs mit über 40 Studenten statt. Ich werde darüber berichten.

axel benz

Kurioses, Technologie »

[ birkenkrahe | 6 Mai 2008 | No Comment ]

Seit mehreren Jahren medial beäugt und begutachtet, werden auch „immersive“ Virtuelle Welten als Lern- und Lehrumgebungen immer höher bewertet. In der bei weitem bekanntesten 3D-Welt, SecondLife, hat auch jetzt die Universität Hamburg eine Präsenz, die sie strategisch ausbauen will: hier ist ein Artikel dazu.

Die FHW-Präsenz in SecondLife – nur noch eine Frage der Zeit? Ich habe bereits seit 1 Semester Sprechzeiten auch in SecondLife, in einem virtuellen Bürohaus auf einem Hügel. Auf dem Dach des Hauses gibt es einen Pool (anders als in meinem realen Büro). Um mich dort „besuchen“ zu können, brauchen Sie allerdings einen SecondLife account – der ist umsonst. Und eine schnelle Internet-Verbindung: aber die ist an der FHW ebenfalls gegeben.

Wer noch mehr „Hype“ lesen möchte, kann in Focus Digital nachgucken. Oder sich einen einführenden Film anschauen (biased).

Es gibt mittlerweile auch schon „Spoofs“ – dieser hier ist besonders gelungen.